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08.02.2016

Happy Valentine's Day: Herzige Macarons für die Liebsten

Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Kaum ein Tag spaltet die Geister mehr als der Valentinstag. 
Obwohl ich ihn nicht mit meinem Liebsten zelebriere, freue mich  jedes Jahr aufs neue was Herziges für euch zu kreiieren. 
Als Food-Blogger ist man ja quasi in der Pflicht solche "Feiertage" zu nutzen. 

Für den diesjährigen Valentinstag habe ich mich mal wieder an meine 'eigentlich' ungeliebten Macarons gewagt. Nicht ungeliebt, weil ich Macarons nicht mag (ganz im Gegenteil), sondern weil sie mir schon so oft nicht gelungen sind. Entweder war der Teig zu flüssig, zu fest, es haben sich keine 'Füßchen' gebildet und sie waren zu matschig oder, oder..



Aber da bei meiner letzten Snickers-Nachtischproduktion (der Post folgt in Kürze, also seid gespannt) so viel Eiweiß übrig geblieben ist, wollte ich unbedingt noch einmal mein Glück versuchen und muss zugeben - das Ergebnis kann sich sehen lassen! 


Zunächst trennt ihr 4 Eiweiß vom Eigelb. Dieses sollte nicht frisch verwendet werden, sondern bestenfalls ca. 3 Tage vor der Macaron-Zubereitung getrennt werden.
Schlagt das Eiweiß mit einem Handmixer auf, bis es sein Volumen verdoppelt hat. Wenn ihr eure Macarons wie ich einfärben möchtet, gebt die Lebensmittelfarbe (bestenfalls in Pastenform) unbedingt jetzt hinzu.
Fügt den feinen Zucker hinzu und schlagt das Eiweiß steif. 
In einer seperaten Schüssel siebt ihr die gemahlenen Mandeln und den Puderzucker. So kann verhindert werden, dass später Klumpen in eurer Macaronmasse sind. 
Gebt das steife Eiweiß zu den trockenen Zutaten und hebt diese vorsichtig unter.
Nun die Masse zügig in einen Spritzbeutel füllen und herzförmig auf ein Bleck spritzen. Wer ganz akkurat arbeiten möchte, zeichnet sich vorher gleich große Herzen auf Backpapier - geht aber auch ohne.

Von unten mehrmals 'vorsichtig' unters Blech schlagen, damit die Luftblässchen entfernt werden und für ca. 15-30 Minuten ruhen lassen. Nach der Wartezeit kommen die Macarons bei 160°C für ca. 8 Minuten in den Ofen. Hier unbedingt aufpassen, dass sie nicht zu braun werden.

Für die Füllung habe ich weiße Schokolade geschmolzen und einen Schuss Sahne und ebenfalls pinke Lebensmittelfarbe hinzugefügt.
Wer es nicht ganz so süß mag, kann auch gerne auf dunkle Schokolade setzen, die braucht man dann selbstverständlich nicht einfärben. 
Und wer es noch schokoladiger mag, gibt bei der Zubereitung der Macaronmasse ein wenig Backkakao in den Teig.

Zum Füllen kann man die Ganache gerne abkühlen lassen und in einen Spritzbeutel geben oder man macht es ganz pragmatisch mit einem Löffel. Einfach einen Klecks auf eine Macaronschale geben, eine andere darauf setzen und leicht drehen, damit sich die Füllung gut verteilt. Trocknen lassen und schon könnt ihr eure herzigen Macarons verschenken. Oder natürlich selbst vernaschen ;)

Ich hoffe, euch hat mein diesjähriger Beitrag zum Valentinstag gefallen und ich freue mich wie immer über eure lieben Kommentare.

Natürlich interessiert mich jetzt noch, was ihr vom Valentinstag haltet? Zählt ihr zu den Menschen, die ihn mit ganz viel Kitsch & Co zelebrieren oder ist es wie jeder andere Tag auch?
 

18.12.2015

DIY Easy christmas gifts - 3 Geschenkideen fürs Fest

Na, habt ihr bereits alle Geschenke zusammen oder fehlt noch die ein oder andere Kleinigkeit für einen lieben Menchen?

Heute gibt es ausnahmsweise mal nichts zu essen, sondern es wird ganz kreativ. Denn wir nähen und verschönern heute gemeinsam.

Besonders kurz vor Weihnachten häufen sich die vielen DIY-Ideen & -projekte und natürlich möchte auch ich meinen Teil dazu beitragen. Deshalb habe ich heute drei ganz süße Ideen dabei, über die sich sicherlich die beste Freundin, die Mami, die Oma etc. freuen, vorallem weil es wirklich von Herzen kommt und nicht einfach nur schnell in aller Hektik gekauft wurde.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem 'Mug Rug' oder auch Tassenteppich, quasi wie ein Untersetzer mit etwas mehr Platz für ein paar Kekse, Schoki & Co.
Solche Mug Rugs sind im handumdrehen genäht und auch für 'Nähanfänger' super umzusetzen. Meine habe ich nach dieser Anleitung von Pech und Schwefel ganz fix genäht. 

Und was bei so einem 'Tassenteppich' natürlich auf gar keinen Fall ist die neue Lieblingstasse, die ganz individuell von euch gestaltet werden kann.

Meine wurde in diesem Fall für ein Wichtelprojekt gestaltet, dass ich mit ein paar Mädels mehrmals im Jahr durchführe (muss ja schließlich nicht immer nur an Weihnachten sein). Hier sind euer Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. 
Für dieses DIY-Projekt benötigt ihr lediglich eine weiße bzw. unifarbene Tasse und Porzellanmal-Stifte. Einfach euer Lieblingsmotiv aufmalen und nach Anweisung auf der Porzellanfarbe im Ofen brennen.



Und damit die Tasse und der Tassenteppich auch direkt in Gebrauch genommen werden können, darf das passende Getränk natürlich  nicht fehlen.
Wie wäre es zum Beispiel mit winterlicher heißer Schokolade.
Hier habe ich kein genaues Rezept, sondern nach Augenmaß Backkakao, Puderzucker, ganz viel Zimt & gemahlenen Ingwer gemischt. Das Schokoladenpulver noch in ein hübsches Glas füllen, verzieren und verschenken.
Ob als kleines Genießer-Set oder auch einzeln - ich bin mir sicher, dass ihr euren Liebsten damit ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachmachen und jetzt schon ein ganz wundervolles Wochenende.
Für mich heißt es noch einmal arbeiten & dann habe ich erstmal bis ins neue Jahr Urlaub - ich freu mich so!

Falls wir uns nicht mehr vor den Weihnachtsfeiertagen hören, wünsche euch euch ein tolles Fest, leckeres Essen, schöne Momente mit euren Liebsten und einen guten Start ins neue Jahr !

 


 

08.12.2015

Christmas DIY: Let's celebrate a snowman party

Auch heute habe ich wieder ein winterliches Rezept für euch, inspiriert durch Pinterest und meinen letzten Stadtbummel mit meiner Mama durch die schönen Dekolädchen.

Kaum zu glauben, dass ich bereits alle Weihnachtsgeschenke beisammen habe, so früh war ich noch nie dran.
Wie siehts bei euch aus? Wart ihr schon fleißig am Einkaufen, Basteln & Co oder seid ihr so "Auf den letzten Drücker"-Einkäufer?

Um eure Präsente schön zu Verzieren habe ich euch heute gleich zwei tolle Ideen mitgebracht, die sehr schnell und simpel nachzumachen sind.
Im Mittelpunkt steht heute der Schneemann & unsere "Grundzutat" Marshmallows. 

Diese süßen Leckerein abzulichten war garnicht mal so einfach. Morgens geht man bei Dunkelheit aus dem Haus und kommt wieder heim, wenn es bereits dunkel ist. Das ist so garnicht förderlich für süße Schneemannfotos, also verzeiht mir bitte das ein oder andere dunklere Bild.

 Schon lange fand ich die Idee mit den schmelzenden Schneemännern total niedlich und eine super süße Idee zur Verzierung von Keksen.
Alles was ihr dafür benötigt sind Mürbteig-Plätzchen, Marshmallows und Zuckerglasur. Und natürlich ein bisschen "Deko" um die Arme, Augen, Nase und Knöpfe des schmelzenden Schneemanns nachzustellen.
Wer noch nicht das passende Mürbteig-Rezept gefunden hat, kann gerne mal bei meinem Rezept für den Last-Minute Adventskalender von letzten Jahr schauen. 

Damit die Glasur schön weiß bleibt, habe ich mich für eine Eiweißspritzglausur entschieden, schaut z.B. mal beim Rezept für meine essbare Nähmaschine aus Lebkuchen vorbei. 

Die Marshmallows habe ich halbiert und mit flüssiger Schokolade die Augen aufgemalt. Die Nase ist schnell mit roter bzw. oranger Zuckerschrift gezaubert. Nun die Kekse mit Eiweißglasur bestreichen, den Schneemanns-Kopf zügig hinein drücken, so hält der Marshmallow bombemfest auf euren Keksen. Nach dem Trocknen noch die Gliedmaßen und Knöpfe mit Schokoschrift und mit bunter Zuckerschrift einen Schal aufmalen.

Und weil Schneemänner zu süß sind, gibt es heute auch noch "Schneemänner am Stiel"!

Auch hierfür benötigen wir wieder Marshmallows, Schoko- & Zuckerschrift, Spieße, Schokodrops und Gummischnüre.

Für einen Schneemann drei Marshmallows aufspießen (ich habe sie jeweils halbiert, da sie mir sonst zu dick waren). Der Oberste wird wieder mit zwei Augen und einer Nase verziert, mit Hilfe der Spritzglasur werden die Schokodrops als Knopf aufgeklebt.

Und damit die Schneemänner nicht frieren - & natürlich weil es noch viel besser schmeckt - gab es noch saure Schnüre als Schal.

Diese schmecken "kalt" total lecker oder lassen sich perfekt über einer Kerze "karamellisieren". Wer es noch nicht ausprobiert hat, sollte dies unbedingt nachholen!
 
Verpackt in ein kleines Celophan-Tütchen und verziert mit einer Schleife find ich es eine süße Beigabe zu euren Geschenken. Aber auch so total niedlich als Mitbringsel für eure Liebsten.
 
Und wer weiß - vielleicht haben wir ja dieses Jahr sogar Glück & weiße Weihnachten. Und wenn es doch mal wieder nicht klappt gibt es immerhin diese kleinen Schneemänner, ob ich Keksform oder direkt am Stiel.
 
Hiermit geht es heute nach Langen wieder zum Creadienstag. Wer noch auf der Suche nach süßen Ideen ist, kann dort auch gern mal vorbei schauen!

Machts euch gemütlich und habt eine schöne Woche!

23.06.2015

DIY-Quicky: Lass dich von Tumblr & Co inspirieren

Es ist wieder Zeit für ein bisschen frischen Wind in meiner Wohnung. Abwechslung tut immer ganz gut und auch in Sachen Deko kann man mit einfachen Handgriffen und wenig Aufwand tolle Hingucker zaubern und nach Lust und Laune dekorieren. 

Heute habe ich mal kein Rezept für euch mitgebracht, sondern eine schnelle DIY-Idee für eure Wohnung. 



Gerade jetzt, wo der Sommer uns hier ein bisschen im Stich lässt (zumindestens bei mir in Hamburg) & es ständig regnet, hat man wieder zuhause mehr Zeit kreativ zu werden. 
Und was eignet sich da besser als so ein kleiner DIY-Quicky ?

Alles was ihr dafür braucht ist schnell zusammen gesucht:




Klemmbrett (-er) (ich habe meine bei hier gefunden)
Stoff eurer Wahl
Motiv eurer Wahl
Doppelseitiges Klebeband

Legt das Klemmbrett zunächst auf den Stoff eurer Wahl und schneidet diesen etwas größer als das Klemmbrett zu.
Die Ecken der Rückseite verseht ihr mit doppelseitigem Klebeband, spannt den Stoff um das Brett und klebt ihn fest.

Nun noch das passende Motiv für vorne aussuchen. Ob aus dem Internet ausgedruckt oder selbst designt, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch Fotos mit euren Freunden & Co lassen sich so gekonnt in Szene setzen.
Ich lasse mich dabei immer gerne von Pinterest, Tumblr & Co inspirieren.




Die fertigen Klemmbretter können aufgehangen werden oder ihr stellt sie einfach so hin.

Das schöne ist, dass man die Motive beliebig oft austauschen kann und auch der Stoff ist ganz schnell gewechselt.
Die Materialkosten belaufen sich gerade mal um die 2-3 € & man hat ganz einfach eine coole Alternative zum herkömmlichen Bilderrahmen geschaffen.

Damit geht es heute nach langer Zeit mal wieder zum creadienstag. Ich bin gespannt, was die anderen so tolles zu zeigen haben & wünsche euch einen ganz tollen Tag !
 


06.05.2015

Muttertags-DIY: Lederschmuck selbst gestalten

Der Muttertag steht vor der Tür und wieder stellt sich die Frage, wie man seiner Mama an diesem Tag eine kleine Freude bereiten kann.
Meiner Meinung nach kann man Frauen wesentlich einfacher beschenken als die Männerwelt, so fällt mir der Muttertag schon etwas leichter als der Vatertag. Es muss nichts Großes sein, sondern sollte vielmehr von Herzen kommen.

Sei es ein schöner Blumenstrauß (ob gekauft oder noch viel schöner mit Blumen aus dem eigenen Garten), ein besonderes Frühstück, was die Mama am Morgen empfängt, etwas selbstgebackenes oder ein schöner Ausflug, die Geste zählt & seien wir mal ehrlich, jeder freut sich wenn an ihn gedacht wurde.

Anlässlich zum bevorstehenden Muttertag am 10.05 habe ich euch heute  eine kleine Idee zu den üblichen Geschenken mitgebracht, die sich perfekt für diesen Anlass eignet & ganz einfach umzusetzen ist - denn heute steht selbstgemachter Lederschmuck mit geflochtenen Lederbändern* auf dem Programm.




Keine Angst, das ganze ist wirklich simpel, schnell gemacht & man benötigt nicht viele Materialien dafür. Was wir für dieses DIY brauchen ist Folgendes:


Geflochtenes Lederband (hier 4mm)
z.B. hier
Schmuckverschlüsse & Endkappen
Verbindungsringe/ -ösen
Sekundenkleber, (Schmuck)zange

Außerdem brauchen wir für dieses Projekt schicke Anhänger, die wir an die Lederarmbänder befestigen möchten. Ich habe dazu eine alte Kette geupcycelt, man kann diese aber auch wie die restlichen Materialien im Bastelladen kaufen oder im Internet bestellen.


Das ganze ist wirklich sehr einfach. Schneidet zunächst die Lederbänder so zurecht, dass sie die richtige Länge haben. Dazu einfach das Band um euer Handgelenk legen (je nach Armbandtyp einmal oder mehrmals) und mit einer Schere bei der gewünschten Länge abschneiden.
Nun befestigt ihr mit Hilfe der Zange die Anhänger an dem Verbindungsring und schiebt diesen auf das Lederband. Wer mag kann diesen etwas fester zusammen drücken bzw. schieben, damit der Anhänger sich nicht später ständig bewegt.

Mit Hilfe des Sekundenklebers werden die Endkappen bzw. Verschlussösen an die Enden geklebt. Etwas warten und schon ist euer erstes selbstgemachtes Lederband fertig.

Vor dem Verschenken könnt ihr es noch hübsch in einer kleinen Schmuckdose verpacken oder ihr legt es in ein Cellonpahntütchen und verziert es mit einem schönen Schleifenband.




Nun steht eurem Geschenk zum Muttertag nichts mehr im Weg. Über was selbstgemachtes freuen sich unsere Mütter doch am Meisten und wenn es dann noch so etwas schönes & hochwertiges ist, umso besser.
Ihr könnt das ganze auch personalisieren, z.B. mit einem Anhänger mit dem Anfangsbuchstaben eurer Mami, ihrem Lieblingstier oder, oder..
Der Kreativität sind wie immer keine Grenzen gesetzt.

Habt ihr schon das perfekte Geschenk zum Muttertag gefunden?
Worüber würdet ihr euch freuen?

*Kooperation

29.03.2015

Happy Easter: Passend zu Ostern kommt was buntes auf den Tisch

"Nun ist Schluss mit dem Sammeln", denke ich als ich mal wieder meine bereits überquillende Restekiste mit Stoffresten füttere.
Wie jedes Mal beim Nähen bleibt bei mir der ein oder andere Stoffrest übrig, der viel zu Schade zum Wegwerfen wäre, aber zu klein um ein neues großes Nähprojekt damit zu starten.

Wer kennt dieses Problem nicht, man schneidet einen tollen Stoff an, näht damit die tollsten Sachen & es bleibt sehr oft Stoff über.
Jedes Mal nehme ich mir vor, aus den Resten bald etwas zu Nähen, man könnte den ein oder anderen Stofffetzen schließlich nochmal irgendwann gebrauchen.
Man nimmt sich ja immer vor die Stücke wieder raus zu kramen und weiter zu verwerten aber jaja, wie es dann so ist wird die Kiste dann trotzdem voller & voller und man kommt doch viel zu selten dazu, die tollen Stoffe wieder weiter zu nutzen.

Das sollte nun aber endlich geändert werden, denn gerade zum Frühling und speziell zu Ostern darf es bei mir gerne wieder bunt werden.

Passend dazu habe ich ganz süße Eierwärmer genäht. "Unnötiger Schnickschnack", wie mein Freund nun sagen würde. 
Wenn man wirklich ehrlich ist, sind es Eierwärmer auch, zumindestens bei uns. Da wandern die frisch gekochten Eier direkt aus dem Topf auf den Frühstückstisch und werden gegessen.
Aber hübsch sehen sie trotzdem aus & besser so als ein schnödes Dasein in der Restekiste zu fristen.



Also wurde kurzerhand ein kleines "Schnittmuster" aufgezeichnet, die passenden Stoffstücke zurecht gesucht, zugeschnitten & schon konnte genäht werden.

Für dieses DIY braucht ihr lediglich ein paar Stoffreste aus der Restekiste, Vlieseline (Bügeleinlage, damit der Stoff auch "standfest ist") und ein Stück Filz. 
Und da es mit Bildern einfacher ist, habe ich kurzerhand Eierwärmer Nr. 5 genäht, um die Arbeitsschritte zu verdeutlichen.

Ich denke zu der Zeichnung muss man nicht viel sagen. Einfach auf ein kariertes Blatt Papier im 90° Winkel 14 Kästchen breit & 31 Kästchen hoch zwei Linien zeichnen. Die dritte Linie läuft dann von einer zur anderen rund zu.


Nun die Schablone auf die Stoffe legen und zuschneiden. Für jeden Eierwärmer benötigt ihr vier Stückchen Stoff für die Außenseite sowie vier für das Innenteil.
Damit unsere Eierwärmer nachher auch passend zu Ostern den Hahnenkamm, den Schnabel und das Schwänzchen bekommen, könnt ihr nun aus dem Filz die kleinen Teile zuschneiden. Dazu hab ich keine extra "Schablone" gemacht, das kann man dann nach eigenem Geschmack individuell aufzeichnen. 

Nun auf die vier Innenteile Vliseline bügeln, damit der Stoff mehr Standfestigkeit bekommt und beim aufstellen nicht gleich wieder in sich zusammen fällt (blöderweise hatte ich grad keine Vliseline mehr zuhause, also fehlt dieser Schritt hier - ich habe nun einfach festeren Stoff verwendet).


Jeweils zwei Stoffstücke rechts auf rechts zusammen nähen und nochmals aufeinander nähen.


Bei der Außenseite müsst ihr darauf achten, dass die Filzteile in der richtigen Position eingenäht werden. 
Hier werden wieder je zwei Stoffstücke rechts auf rechts gelegt & an einer Seite mit einem Gradstich vernäht, bei den beiden anderen Stoffstücken das gleiche Spiel.
Nun auf eine rechte Stoffseite den Hahnenkamm, den Schnabel und das Schwänzchen an die richtige Position legen (hier unbedingt darauf achten, dass die Filzteile nach Innen zeigen, damit sie nach dem Vernähen auch außen sichtbar sind), mit dem anderen Stoffteil rechts auf rechts bedecken und einmal rundherum nähen.


Jetzt solltet ihr zwei Stoffteile haben, einmal die Innenseite und einmal die Außenseite des Eierwärmers. Genau diese müssen nun  noch miteinander verbunden werden. Dafür die Außenseite auf die "falsche Seite" drehen, darein das Innenteil stecken, sodass beide schönen Stoffseiten aufeinander liegen.


Jetzt wird an der unteren Kante rund herum genäht. Dabei an eine kleine Wendeöffnung denken, damit der Stoff auch gleich auf die richtige Seite gestült werden kann.
Vor dem Nähen bitte daran denken, dass die Stoffkanten, an denen vernäht wurde, jeweils aufeinander treffen.


Einmal wenden, bei Bedarf die kleine Wendeöffnung noch mit dem Zauberstich verschließen und das Innenteil in das Außenteil stülpen.

Voila ! Schon ist ein Eierwärmer fertig. Und dann kommt ganz schnell ein zweiter, ein dritter ... :)






Perfekt für die Deko beim Osterfrühstück mit der Familie, auf der Kaffeetafel mit Oma & Opa, zum Verschenken an die Freundin oder einfach für sich selbst.
Die süßen Eierwärmer sehen doch wirklich schicker aus als eine überquillende Stoffreste-Kiste.

Also ab mit euch an die Nähmaschine, die Stoffreste hervor gekramt und losnähen.

Ich wünsche euch allen frohe Ostertage & endlich wieder ein bisschen Sonne. Das Wetter hier macht Hamburg nämlich wieder alle Ehre - Regen, Regen, Regen :D

11.02.2015

Happy Valentines Day: DIY-Kissen für den Liebsten

Wie versprochen melde ich mich nun aus dem schönen Hamburg zurück und möchte gleich mit einem passenden DIY in die neue Heimat starten.
Bald ist es nämlich wieder so weit & in den Schaufenstern vieler Geschäfte türmen sich etliche Geschenkideen, alles ist mit rosanen und roten Herzchen geschmückt und überall wird auf den Tag der Verliebten hingewiesen - schon am Samstag ist Valentinstag.  
Die Meinung zu diesem "Fest" ist ja in der Gesellschaft recht zwiegspalten, einige sind total im Valentinstagsfieber, andere halten so garnichts von diesem Tag.
Aber beschenkt werden wir doch irgendwie alle gern & zum Bloggen ist der Valentinstag sowieso ein Hit, es gibt so viele Möglichkeiten sich kreativ auszutoben und euch dadraußen mit den schönsten Ideen zu füttern.

Auch ich habe mir natürlich wieder etwas für den 14.2 ausgedacht & heute geht es bei mir mal nichts um das Thema Essen, sondern diesmal wurde fleißig zugeschnitten, Pinsel geschwungen & die Nähmaschine in Bewegung gesetzt.

Um was genau es geht? Kissen, Kissen, Kissen ! 
Kissen gehen wirklich immer & vor allem in der neuen Wohnung dürfen ein paar neue Dekoelemente natürlich nicht fehlen.

Ich als bekennender Fan von vielen, vielen Kissen, die man jeden morgen aufs neue kunstvoll auf sein Bett drapiert & abends vorm schlafen gehen erstmal wieder alle herunter nehmen muss, weil sonst kein Platz mehr für mich im Bett ist, habe wieder zwei neue Exemplare in meine Sammlung aufgenommen & möchte die Idee heute mit euch teilen:

Gesehen hab ich das Motiv schon des öfteren auf Pintereset und Co, aber kaufen kann ja jeder. Also wird heute selbstgemacht!

Der Spruch "Mr. right" & "Mrs. always right" passt meiner Meinung nach perfekt, denn Frau hat doch sowieso immer recht. So bringt man es einfach mal auf den Punkt, denn Menne kann ruhig wissen, dass wir Frauen die Hosen anhaben.

Natürlich soll man seinen Liebsten nicht nur am Valentinstag etwas gutes tun, sondern eine Aufmerksamkeit zwischendurch ist fast noch schöner. Also falls das Projekt nicht unbedingt was für diesen Tag bei euch ist, vielleicht ja wann anders?
 
Alles was ihr für das DIY benötigt ist unifarbener Stoff und Stoffmalfarbe bzw. einen Stift zum Bemalen von Textilien.
Wer keine Lust hat, die Kissen selbst zu nähen, kann selbstverständlich auch auf bereits fertige Kissenbezüge zurück greifen. Ich habe mich an die Farbkombi weiß-schwarz gehalten, aber da sind euch wie immer keine Grenzen gesetzt. Weiß-rot sieht bestimmt auch sehr schön aus oder wie wäre es zum Beispiel mit grauen Kissen und weißer Schrift?

Für eure personalisierten Kissen einfach das gewünschte Motiv auf die vordere Kissenseite aufmalen, trocknen lassen & mit den restlichen Kissenteilen zusammen nähen (eine Anleitung für ein selbstgenähtes Kissen mit Hotelverschluss findet ihr zum Beispiel hier.) Nimmt ihr bereits fertige Kissenbezüge solltet ihr unbedingt daran denken vorm Bemalen dicke Pappe oder eine andere Unterlage in den Bezug zu legen, damit die Farbe nicht auf die Rückseite durchdrückt.


Aber auch für euch Anti-Valentinstagsgegner da draußen ist dieses DIY etwas, denn es kann ja auch jedes andere Motiv auf die Kissen kommen. Oder vielleicht doch ein Herz-Kissen für die beste Freundin?

Wer trotzdem noch auf der Suche nach ein paar kulinarischen Ideen ist, sollte mal in meinen Post vom letzten Jahr schauen.





Wie auch immer ihr euren Valentinstag dieses Jahr verbringt, habt einen wunderschönen Tag & ich freu mich aufs nächste DIY!

29.11.2014

Last-Minute Adventskalender: die perfekte Sonntagsbeschäftigung

Nicht mehr lang, in zwei Tagen beginnt der letzte Monat diesen Jahres und morgen haben wir bereits auch schon den 1. Adventssonntag.
Unglaublich wie schnell doch die Zeit wieder vergangen ist. 

Und jedes Jahr um diese Zeit steh ich wieder vor dem selben Problem, in zwei Tagen ist nicht nur der 1. Dezember, sondern in zwei Tagen ist auch der erste Tag, an dem man ein kleines Päckchen seines Adventskalenders öffnen darf, ein Türchen aufmacht und ein Stückchen Schokolade naschen kann, den ersten Tee seines Teeadventskalenders trinken kann (diese finde ich ja ganz besonders toll) oder, oder oder..

Wie der 1.12 jedoch jedes Jahr aufs Neue so plötzlich kommt, ist mir allerdings ein Rätsel. Ist ja nicht so, dass man nicht früh genug anfangen könnte, einen Adventskalender zu basteln.

So ein toller Kalender gehört für mich einfach jedes Jahr aufs neue dazu, dafür ist man nämlich definitiv nie zu alt. 
Bei mir gibt es dieses Mal einen traditionellen Schokokalender, den ich von einer ganz lieben Freundin hier in London geschenkt bekommen habe.. Hach, was hab ich mich gefreut (ich wollte mir ja schon fast selbst einen kaufen um dieses Jahr nicht ohne einen dazustehen).

Aber auch ich wollte dieses Jahr wieder einen schönen und vorallem selbstgemachten Kalender basteln und war ein wenig fleißig. Es sollte nichts all zu teures sein, denn so selbst gebastelte/ gefüllte Kalender gehen doch schon ins Geld, schließlich leppert es sich, wenn man 24 Kleinigkeiten besorgen möchte. Trotzdem wollte ich eine liebe Freundin beschenken und habe mich diesmal für einen etwas anderen Adventskalender entschieden.


Was genau ? Ein 'Kekskalender' sollte es werden, sprich jeden Tag darf die beschenkte Person einen der Kekse naschen.




So eine Art Last-Minute Idee, also falls ihr auch noch kreativ werden wollt für eure Liebsten und morgen noch keine Pläne habt, bitte jetzt genau mitlesen:

Alles was ihr braucht sind Zutaten für einen Mürbeteig, Material zum Verzieren eurer Kekse und eine passende Dose, kleine Tütchen zum einpacken etc.

Mein perfektes Plätzchen-Rezept möchte ich euch heute vorstellen, ihr könnt natürlich auch jedes andere Rezept an dieser Stelle verwenden.

 
Das Rezept reicht für ca. 4 Bleche, also reichlich um selbst auch noch ein wenig zu naschen.
Wer keinen Vanilleextrakt parat hat, kann diesen auch gerne durch Vanillezucker ersetzen. Auch Bittermandelaroma schmeckt ganz hervorragend in den Keksen.
Die Plätzchen können nun in eurer Lieblingsform aufgestochen werden und werden dann für ca. 10-12 Minuten bei 180° im Ofen gebacken.

Wenn die Plätzchen goldbraun sind und es herrlich duftet, dürfen sie aus dem Ofen genommen werden und auskühlen. Dabei darf natürlich schon lecker probiert werden, dafür wird ja extra mehr gebacken ;D

Der tolle Teil kommt jedoch erst nach dem Backen wie ich finde - das Verzieren. Für mich die perfekte Sonntagsbeschäftigung, ich gehe in so etwas ja total auf.

Ganz wichtig sind natürlich die Zahlen auf den Keksen, schließlich soll es ja ein Adventskalender werden und für jeden Tag soll es einen süß verzierten Keks geben.


Für die Verzierung habe ich dunkle Schokolade geschmolzen und eine Eiweißspritzglasur angerührt (hier findet ihr ein ganz einfaches Rezept dazu). Außerdem habe ich bunte Zuckerschrift, Kokosraspeln, Mini-Marshmallows und Zuckerstreußel verwendet. Manche Kekse wurden zusätzlich mit Himbeermarmelade zusammen geklebt.


Wie ihr bei mir sehen könnt, habe ich mich für die Sternchenvariante entschieden und für den Nikolaustag und Heiligabend eine andere Form gewählt. Da Heiligabend so ein besonderer Tag ist, gibts sogar zwei Plätzchen (okay, wenn ich ehrlich bin, konnte ich mich einfach nicht entscheiden welches Keksmännchen mit in den Kalender soll).
Dafür habe ich mich bei der Verzierung richtig ausgetobt, soll ja schließlich nicht langweilig werden auf Dauer, oder?

Natürlich müssen die Kekse aber nicht nur gebacken und verschönert werden, sondern brauchen auch noch eine passende Verpackung, um das ganze schön zu präsentieren und lange knusprig zu bleiben.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer schönen Dose, die ihr von außen noch schön mit Washitape, Geschenkband, einer süßen Karten oder ähnlichem verziert?


Auch sehr schön ist es, wenn jeder Keks einzeln in kleine Cellophantütchen verpackt wird. Diese können dann wunderbar an eine Leine gespannt und perfekt aufgehangen oder einfach in eine schöne Schale gelegt werden. Auch Butterbrotbeutel sehen sehr schick aus, wenn sie mit einem schönen Klebeband, bunten Kugeln & Co verziert werden.

Da wir hier allerdings den 'Last-Minute' Gedanken verfolgen, ist eine schöne Dose definitiv nicht so zeitintensiv und sieht meiner Meinung nach trotzdem richtig klasse aus.

Mir hat die Herstellung des Adventskalenders wieder einen riesen Spaß gemacht & ich konnte mich immer wieder erwischen, wie ich einen Keks nach dem anderen gemampft habe.. Das ist einfach so passiert, komisch wie die einfach so ihn meinen Mund hüpfen ohne das ich es wollte .. aber zum Glück habe ich genügend Plätzchen gebacken, da darf so ein Fauxpas schonmal vorkommen (ich gebe zu, bei dem Blödsinn muss ich grad selber über mich lachen, aber die Kekse sind einfach so verdammt lecker).

Da jetzt die tollste Zeit des Jahres beginnt, dürft ihr euch hier auf weitere Beiträge in nächster Zeit freuen. Über Zimtsterne, Kokosmakronen, tollen Geschenkideen bis hin zum leckeren Chailatte mit Zimtmilchschaum ist alles dabei. Wer das nicht verpassen möchte, darf meinen Blog gerne abonnieren oder mir auf Facebook folgen ( da bin ich nämlich neuerdings auch unterwegs).

Und nun seit ihr an der Reihe,
was gibt es bei euch diesen Jahr für einen Adventskalender?

10.11.2014

Von schlechtem Wetter, tollem Kuchen und meiner neuen Lieblingshülle

Das Wochenende naht, endlich wieder mehr Zeit um was von London und der Umgebung zu erkunden. Die Planungen für einen tollen Tagesauflug laufen auf Hochtouren, damit auch die tollen Orte außerhalb Londons besichtigt werden und dann kommt einem der Wetterbericht in die Quere - toll wenn das ganze Wochenede Regen angesagt ist, da kann die Stadt noch so schön sein. Wenn man sein Ausflugsziel nur aus dem Fenster eines Cafes beobachten kann, bringt mir das auch herzlich wenig.

Also alles wieder auf Anfang, der Ausflug wird dann wohl erstmal verschoben.. 

Von meinem Wochenende möchte ich euch trotzdem gern ein bisschen berichten, da sicherlich auch ihr schon das ein oder andere Mal in der gleichen Situation wart.

Ich persönlich liebe es einfach mich mit meinen Freundinnen ins Cafe zu setzen und bei einer heißen Schokolade über Gott und die Welt zu quatschen, die Leute zu beobachten (macht das nicht jeder gern, seit ehrlich?!). Auch ein Stadtbummel darf natürlich nicht fehlen, da verbringt man ja eh die meiste Zeit im Geschäft selbst & muss nur kurz in die Kälte, um von Laden zu Laden zu huschen. Dabei durfte diesmal ein bisschen Deko für mein Zimmer mit und ein ganz tolles Album, was ich mit all meinen tollen Fotos von meiner Zeit in London füllen möchte - auch Eintrittskarten, süße Postkarten & sonstige Erinnerungen finden darin sicher einen Platz. Ich bin mir sicher, dass man sich ein solches Buch immer wieder gerne anschaut.

Shit-Wetter ist für mich auch immer wieder der Anlass mir besonders viel Zeit für mich zu nehmen.
Wie wäre es zum Beispiel mal wieder mit ein bisschen Wellness?  
Ein heißes Bad einlassen, eine Maske auflegen. Oder sich einfach mit einem guten Buch und einer schönen Tasse Tee auf dem Sofa verkriechen.
Jetzt wo die Tage immer kürzer werden, es schon so frisch draußen ist und immer so früh dunkel ist, fühl ich mich doch manchmal einsam.
Ja, ich gebe zu, manchmal überkommt mich doch ein wenig Heimweh. Auch wenn meine Freunde mich immer als 'stark' ansehen, muss ich ja auch mal meine Schwäche eingestehen. Aber Weihnachten naht und nun ist es nicht mehr lang, bis ich meine Liebsten wieder für ein paar Tage bei mir habe.

Um mir jetzt schon ein bisschen Weihnachtsstimmung ins Haus zu holen, wurde bei mir gestern eine Flasche meines Lieblingsweines aufgemacht & nebenbei passend dazu ein Rotwein-Schokokuchen gezaubert. Das Rezept habe ich gestern bei der lieben Jeanny auf ihrem zauberhaften Blog Zucker, Zimt & Liebe entdeckt.



Außerdem habe ich mir endlich Zeit genommen mir meine eigene Smartphonehülle zu nähen. Vor zwei Wochen ist ein tolles Paket von Sueco* mit einem Set für eine Lederhülle zum Selbernähen eingetrudelt. Die Farbe der Materialien kann man sich ganz nach seinen Wünschen selbst zusammenstellen und sich so ein echtes Unikat herstellen.
Ich habe mich für ein helles Leder, himbeerroten Wollfilz und ein dunkles Garn entschieden.


Als ich das Paket geöffnet habe, kam mir gleich dieser herrlicher Ledergeruch in die Nase. Und alles war so schön einzeln in Papier eingeschlagen, mit so etwas kriegt man mich ja sofort.

Das tolle an dem Set ist, dass man keine speziellen 'Werkzeuge' wie die Lederahle zu Hause haben muss, sondern alles im Lieferumfang enthalten ist.
Das allerbeste ist, dass ich endlich meinen Lust, mich kreativ auszutoben, wieder befriedigen konnte. Einige mögen diesen Punkt nicht verstehen, aber kreatives Arbeiten wie nähen kann so entspannend sein.


Die beiliegende Anleitung erklärt einem die einzelnen Schritte genau, sodass eigentlich nichts schief gehen kann. 
Nachdem die Löcher markiert wurden, geht es ans Filz aufkleben und zuschneiden. 


Noch alles vernähen und schon habt ihr in wenigen Schritten einen tollen Schutz für euer Handy genäht.
Ich muss sagen, dass mir dieses Projekt riesigen Spaß gemacht hat und ich mich sehr über die Zusammenarbeit gefreut habe.

Ist übrigens auch ein super Weihnachtsgeschenk wie ich finde. Einige werden jetzt sicher sagen 'so eine Hülle krieg ich woanders auch viel günstiger und so besonders sieht sie jetzt auch nicht aus'. Aber ich persönlich finde solche Geschenke noch viel schöner, bei denen man auch selbst Freude an der Herstellung des Produktes hat & es doch irgendwie ein Unikat ist.
Für alle Kreativfans da draußen, schaut also gerne mal im Onlineshop von sueco vorbei. Neben Handyhüllen gibt es auch tolle Sets für Taschen & Geldbeutel. Besonders gefällt mir die Möglichkeit, dass man das Leder sogar mit einem Branding versehen kann - wenn das nicht cool ist weiß ich auch nicht.

Wer sich übrigens die ganze Zeit wundert, was dieses komische Loch im Kuchen soll - das soll so. Der Sinn sei hier bitte nicht in Frage gestellt, Frauen haben ja manchmal so kreative Anfälle. Ich wollte halt das mein Kuchen nicht immer die gleiche Form hat (bei einer einzigen Backform recht schwierig).. Es muss ja nicht immer alles schön & sinnvoll sein, schmecken tut der Kuchen dafür besonders gut.
Da es heute endlich mal wieder ums Handarbeiten ging, gehts heute auch hier hin.

Wie verbringt ihr regnerische Tage denn am Liebsten?
Auch ganz gemütlich mit Kuchen & Co oder seit ihr trotzdem aktiv und ganz viel unterwegs?





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