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18.12.2015

DIY Easy christmas gifts - 3 Geschenkideen fürs Fest

Na, habt ihr bereits alle Geschenke zusammen oder fehlt noch die ein oder andere Kleinigkeit für einen lieben Menchen?

Heute gibt es ausnahmsweise mal nichts zu essen, sondern es wird ganz kreativ. Denn wir nähen und verschönern heute gemeinsam.

Besonders kurz vor Weihnachten häufen sich die vielen DIY-Ideen & -projekte und natürlich möchte auch ich meinen Teil dazu beitragen. Deshalb habe ich heute drei ganz süße Ideen dabei, über die sich sicherlich die beste Freundin, die Mami, die Oma etc. freuen, vorallem weil es wirklich von Herzen kommt und nicht einfach nur schnell in aller Hektik gekauft wurde.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem 'Mug Rug' oder auch Tassenteppich, quasi wie ein Untersetzer mit etwas mehr Platz für ein paar Kekse, Schoki & Co.
Solche Mug Rugs sind im handumdrehen genäht und auch für 'Nähanfänger' super umzusetzen. Meine habe ich nach dieser Anleitung von Pech und Schwefel ganz fix genäht. 

Und was bei so einem 'Tassenteppich' natürlich auf gar keinen Fall ist die neue Lieblingstasse, die ganz individuell von euch gestaltet werden kann.

Meine wurde in diesem Fall für ein Wichtelprojekt gestaltet, dass ich mit ein paar Mädels mehrmals im Jahr durchführe (muss ja schließlich nicht immer nur an Weihnachten sein). Hier sind euer Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. 
Für dieses DIY-Projekt benötigt ihr lediglich eine weiße bzw. unifarbene Tasse und Porzellanmal-Stifte. Einfach euer Lieblingsmotiv aufmalen und nach Anweisung auf der Porzellanfarbe im Ofen brennen.



Und damit die Tasse und der Tassenteppich auch direkt in Gebrauch genommen werden können, darf das passende Getränk natürlich  nicht fehlen.
Wie wäre es zum Beispiel mit winterlicher heißer Schokolade.
Hier habe ich kein genaues Rezept, sondern nach Augenmaß Backkakao, Puderzucker, ganz viel Zimt & gemahlenen Ingwer gemischt. Das Schokoladenpulver noch in ein hübsches Glas füllen, verzieren und verschenken.
Ob als kleines Genießer-Set oder auch einzeln - ich bin mir sicher, dass ihr euren Liebsten damit ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachmachen und jetzt schon ein ganz wundervolles Wochenende.
Für mich heißt es noch einmal arbeiten & dann habe ich erstmal bis ins neue Jahr Urlaub - ich freu mich so!

Falls wir uns nicht mehr vor den Weihnachtsfeiertagen hören, wünsche euch euch ein tolles Fest, leckeres Essen, schöne Momente mit euren Liebsten und einen guten Start ins neue Jahr !

 


 

08.12.2015

Christmas DIY: Let's celebrate a snowman party

Auch heute habe ich wieder ein winterliches Rezept für euch, inspiriert durch Pinterest und meinen letzten Stadtbummel mit meiner Mama durch die schönen Dekolädchen.

Kaum zu glauben, dass ich bereits alle Weihnachtsgeschenke beisammen habe, so früh war ich noch nie dran.
Wie siehts bei euch aus? Wart ihr schon fleißig am Einkaufen, Basteln & Co oder seid ihr so "Auf den letzten Drücker"-Einkäufer?

Um eure Präsente schön zu Verzieren habe ich euch heute gleich zwei tolle Ideen mitgebracht, die sehr schnell und simpel nachzumachen sind.
Im Mittelpunkt steht heute der Schneemann & unsere "Grundzutat" Marshmallows. 

Diese süßen Leckerein abzulichten war garnicht mal so einfach. Morgens geht man bei Dunkelheit aus dem Haus und kommt wieder heim, wenn es bereits dunkel ist. Das ist so garnicht förderlich für süße Schneemannfotos, also verzeiht mir bitte das ein oder andere dunklere Bild.

 Schon lange fand ich die Idee mit den schmelzenden Schneemännern total niedlich und eine super süße Idee zur Verzierung von Keksen.
Alles was ihr dafür benötigt sind Mürbteig-Plätzchen, Marshmallows und Zuckerglasur. Und natürlich ein bisschen "Deko" um die Arme, Augen, Nase und Knöpfe des schmelzenden Schneemanns nachzustellen.
Wer noch nicht das passende Mürbteig-Rezept gefunden hat, kann gerne mal bei meinem Rezept für den Last-Minute Adventskalender von letzten Jahr schauen. 

Damit die Glasur schön weiß bleibt, habe ich mich für eine Eiweißspritzglausur entschieden, schaut z.B. mal beim Rezept für meine essbare Nähmaschine aus Lebkuchen vorbei. 

Die Marshmallows habe ich halbiert und mit flüssiger Schokolade die Augen aufgemalt. Die Nase ist schnell mit roter bzw. oranger Zuckerschrift gezaubert. Nun die Kekse mit Eiweißglasur bestreichen, den Schneemanns-Kopf zügig hinein drücken, so hält der Marshmallow bombemfest auf euren Keksen. Nach dem Trocknen noch die Gliedmaßen und Knöpfe mit Schokoschrift und mit bunter Zuckerschrift einen Schal aufmalen.

Und weil Schneemänner zu süß sind, gibt es heute auch noch "Schneemänner am Stiel"!

Auch hierfür benötigen wir wieder Marshmallows, Schoko- & Zuckerschrift, Spieße, Schokodrops und Gummischnüre.

Für einen Schneemann drei Marshmallows aufspießen (ich habe sie jeweils halbiert, da sie mir sonst zu dick waren). Der Oberste wird wieder mit zwei Augen und einer Nase verziert, mit Hilfe der Spritzglasur werden die Schokodrops als Knopf aufgeklebt.

Und damit die Schneemänner nicht frieren - & natürlich weil es noch viel besser schmeckt - gab es noch saure Schnüre als Schal.

Diese schmecken "kalt" total lecker oder lassen sich perfekt über einer Kerze "karamellisieren". Wer es noch nicht ausprobiert hat, sollte dies unbedingt nachholen!
 
Verpackt in ein kleines Celophan-Tütchen und verziert mit einer Schleife find ich es eine süße Beigabe zu euren Geschenken. Aber auch so total niedlich als Mitbringsel für eure Liebsten.
 
Und wer weiß - vielleicht haben wir ja dieses Jahr sogar Glück & weiße Weihnachten. Und wenn es doch mal wieder nicht klappt gibt es immerhin diese kleinen Schneemänner, ob ich Keksform oder direkt am Stiel.
 
Hiermit geht es heute nach Langen wieder zum Creadienstag. Wer noch auf der Suche nach süßen Ideen ist, kann dort auch gern mal vorbei schauen!

Machts euch gemütlich und habt eine schöne Woche!

04.12.2015

In der Weihnachtsbäckerei: Haselnuss-Schokokekse mit Brombeerfüllung

Heute habe ich euch ein ganz leckeres Keksrezept für himmlische Haselnusskekse mit Marmeladenfüllung mitgebracht.
Wir wollen diesmal garnicht lang herum schnacken, sondern direkt zur Tat schreiten - den dieses Keksrezept darf ab nun in keiner Rezeptsammlung fehlen.





Zutaten für ca. 20 Stück:

200 gr. Mehl
75 gr. Zucker
100 gr. Butter
1 Eigelb
100 gr. gemahlene Haselnüsse
1 Glas Marmelade eurer Wahl (bei mir war's leckerste Brombeermarmelade, die ich aus der letzte PamK-Tauschaktion von der lieben Kathrin von the sisters kitchen bekommen habe)
100 gr. Kuvertüre
gehackte Haselnüsse zum Verzieren

Zunächst siebt ihr das Mehl und vermengt es mit dem Zucker, der Butter und dem Eigelb. Haselnüssse dazu geben und kräftig durchkneten. Nun muss der Teig für etwa 1 Std. ruhen, wahlweise kann man ihn natürlich auch bereits am Vorabend zubereiten.
Dafür den Teig in Frischhaltefolie in den Kühlschrank verfrachten.

Nach der Ruhezeit könnt ihr den Backofen vorheizen (175 Grad bei Ober-/Unterhitze). Teig auf einer bemehlten Fläche dünn mit dem Nudelholz ausrollen und runde Kreise ausstechen. Ich habe hierfür einfach ein kleines Glas genommen. Die runden Teigkreise müssen nun für ca. 10 Minuten gebacken werden und auskühlen.

Dann gehts schon ans Füllen, denn schließlich sollen unsere feinen Doppelkekse auch noch mit der fruchtigen Marmelade aufgepimpt werden. Dafür einen Keks mit eurer Marmelade bestreichen und den anderen darauf drücken.

Zum Schluss wird die Kuvertüre geschmolzen. Ich habe mich hier für Zartbitterkuvertüre entschieden, weil wir die am Liebsten mögen. Einfach in einem Wasserbad schmelzen, über die Kekse verteilen und mit den gehackten Nüssen verzieren.



Und fertig sind unsere nussigen Doppelkekse mit Marmeladenfüllung.

Das Rezept habe ich in der aktuellen Ausgabe des Küchenzauber- Magazins erspärt.

Ich bin ganz begeistert von diesen tollen Keksen, besonders weil sie in der Kombination aus Nuss, Schokolade und selbstgemachte Brombeermarmelade so super schmecken.

Und da es in der Adventszeit nie genug Kekse und andere Leckerein geben kann, wird es schon bald ein weiteres winterliches Rezept für euch geben - also seid gespannt.

Mit diesem Rezept gehts auch heute zur lieben Julia, die mich zu einer ganz tollen Aktion "Die besten Weihnachtsrezepte der Blogger" eingeladen hat. Da darf dieses hier natürlich nicht fehlen.


Für mich gehts jetzt los auf einen kleinen Kurzurlaub mit Freunden - ich freu mich ja so!

Ich wünsch euch allen ein wunderschönes Wochenende und ganz viel Spaß beim Nachbacken! 

21.12.2014

Adventszeit ist Zimtsternzeit

Wuuuch, kaum hat der Dezember angefangen, da schreiben wir schon den 4. Advent. So richtig zelebriert habe ich es dieses Jahr nicht. Ein Adventskranz war nicht vorhanden, also konnte jeden Adventssonntag auch keine Kerze mehr angezündet werden. 
Durch die warmen Temperaturen hier in London ist meine anfängliche Weihnachtsstimmung auch schon wieder verflogen, kaum vorstellbar das bereits nächsten Mittwoch der 24. Dezember ist, ich gemütlich mit meiner Familie unterm Tannenbaum sitze, leckeren Rotwein schlürfe und einfach die schönen Festtage genießen werde.

Für mich gehts am Dienstag Abend nämlich endlich in die Heimat, also 'fingers crossed' das alles glatt läuft am Flughafen.

Falls auch bei euch die Weihnachtsstimmung noch nicht so richtig eingetroffen ist, möchte ich heute ein bisschen nachhelfen.

Denn Adventszeit ist Zimtsternzeit & so wurde bei mir, wie soll es auch anders sein, wieder was Leckeres gebacken.

Anlass dazu war eigentlich ein Paket meiner Lieblingsmami. Ahnungslos kam ich Anfang Dezember nach Hause & plötzlich steht ein großes Paket vor meiner Zimmertür. gefüllt mit vielen Leckerein wie Lebkuchen, Lindt Schokolade, ganz viele bunten Zuckerstreußeln, einem Adventskalender und eben einer Silikonbackform für 'die perfekten Zimtsterne' von Tchibo.

Silikonbackformen sind immer richtig toll & von Tchibo-Sachen bin ich ja sowieso ein sehr großer Fan. Tolle Qualität für einen moderaten Preis. 
Für meine Zimtsterne habe ich diese Backform mit dem beiliegenden Rezeptheft verwendet. Wer solch eine nicht hat, kann selbstverständlich auch einen normalen Sternausstecher verwenden, muss die Schritte dann lediglich ein wenig abwandeln.

Sind diese Schritte erledigt, geht es ans Befüllen der Silikonmatte bzw. ans ausstechen eurer Sternchen.
Laut Tchibo-Rezeptheft soll man mit Hilfe von 2 Teelöffeln denn Teig in die Sternmulden drücken. Damit aber auch alles in die Spitzen der Sterne gelangt, habe ich einfach den Teig mit meinen Fingern in die Ecken gedrückt. 
Als nächster Schritt wird die Schablonenmatte aufgelegt. Diese dient dazu das Topping sauber auf den Sternen zu verteilen. Dafür einfach mit einem Löffel die Eisschneemasse in die Schablonen füllen und glatt streichen bzw. für die ohne Matte mit einem Löffel das Topping auf die Sterne streichen.

Zu guter letzt wird der Backofen vor dem Backen auf 100°C ( 80°C Umluft) heruntergeschaltet, da die Kekse eher getrocknet als gebacken werden sollen.
Nun einfach noch die Schablonenmatte entfernen & für etwas 40-45 Minuten 'backen'.

Ist die Silikonform ausgekühlt, können unsere Zimtsterne aus der Form ganz einfach gelöst werden.


Das Ergebnis gefällt mir wirklich gut, die Sterne haben tatsächlich eine perfekte Form und sind schön hoch. Einige sind doch etwas härter geworden als die anderen, da man in der Silikonform nicht ganz genau sehen kann, welche Konsistenz sie haben.
Mir persönlich ist die Baiserschicht etwas zu dick, da ich Zimtsterne eher mit einem dünnen Zuckerguss kenne, aber sie schmecken trotzdem super lecker & wurden gleich fleißig genascht.

Es geht sicherlich auch super ohne eine solche Backform, aber ich stehe ja voll auf solch einen Schnick-Schnack. Und mit ein bisschen Übung klappts die nächsten Male bestimmt auch noch besser mit der Baiserschicht :)


Seit ihr denn schon alle in Weihnachtsstimmung?
Ich wünsche euch allen einen wundervollen 4. Advent.

04.12.2014

In der Weihnachtsbäckerei: Zeit für Kokosmakronen

Kokosmakronen, damit beginnen wir ja gleich am Anfang mit einem All time-Favorite. Kokosmakronen kennt glaub ich jeder und wer Kokos genau so liebt wie ich, kommt an dieser Weihnachtsnascherei wirklich nicht vorbei.

Und das tolle daran ist, dass man für dieses Gebäck lediglich 3 Zutaten braucht - Hühnereier, Zucker und natürlich Kokosraspeln. Und da ich gerne auch öfters mal eins, zwei Eiweiß über habe, eignen sich diese Kekse auch noch perfekt als "Resteverwertung", soll ja schließlich nichts wegkommen.

Und weil Schokolade sowieso immer geht, kommt in unsere tollen Kokosmakronen auch noch eine Portion Schoki mit rein.

Na, läuft euch jetzt schon das Wasser im Mund zusammen oder muss ich mit eins zwei Bildern nachhelfen?


Spätestens jetzt solltet ihr in Gedanken eure Vorratsschränke durchforstet haben und überlegen, ob ihr noch Kokosraspeln daheim habt, der Zucker noch reicht und ihr ein paar Eier entbehren könnt..

Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss ich vielleicht doch noch mehr an meiner 'Fotokunst' pfeilen. 
Ich bin nämlich stolz wie Bolle, dass ich endlich mal ein wenig mit meiner Kamera probiert habe und weg vom Automodus mal selbst mit der Blende & Co rumgespielt habe. Paaah, für die meisten von euch sicher das einfachste der Welt, ich brauch bei sowas ja dann doch immer meine Zeit *lach.

Jetzt aber genug geschwafelt, kommen wir endlich zum Rezept.

Die Makrönchen werden bei 150° Ober-/ Unterhitze (130° Umluft) nun so lange gebacken, bis sie leicht gebräunt sind.
In der Zwischenzeit wird die restliche Schokolade im Wasserbad geschmolzen und die restlichen Kokosraspeln werden in einer Pfanne fettfrei angeröstet - das riecht so herrlich.

Sind die Makronen gut ausgekühlt, kann verziert werden.
Einfach die Schokolade ganz leicht über die Makronen ziehen und mit den Kokosraspeln garnieren.



Nun können sie schön verpackt werden um sie später weiter zu verschenken, oder ihr nascht sie alle selber (geht tatsächlich recht fix, auf einmal war nur noch die Hälfte da)..



Wer mag, kann für die Kokosmakronen auch Oblaten verwenden. Dadurch kann man die Makronen einfacher portionieren und es sieht wie ich finde auch noch ganz süß aus.
Da ich aber geschmacklich nicht so auf diesen 'Esspapier-Charakter' abfahre, verwende ich für meine Kokosmakrönchen keine Oblaten -  da kann jeder dann selber wählen was ihm besser gefällt.
Ich hoffe, ihr seit auch schon fleißig am backen oder bebacken lassen, nascht reichlich Weihnactsleckereien & genießt die schöne Adventszeit.

Was ist euer liebstes Weihnachtsgebäck?