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23.12.2014

Das etwas andere Lebkuchen-Projekt - eine essbare Nähmaschine

"Weihnachtszeit ist Lebkuchenzeit und in vielen Küchen duftet es bereits herrlich nach Gewürzen. Wir rufen alle Zuckerbäcker auf, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und um die Wette zu backen" - hieß es vor kurzem in einer an mich adressierten Mail. Im Auftrag von Otto wurde ich kontaktiert, ob ich nicht Interesse daran hätte an einem 'Lebkuchen-Projekt' teilzunehmen. 
Da musste ich natürlich nicht lange überlegen, denn was gibt es schöneres als Essen und Basteln zu verbinden & einmal wieder kreativ zu werden.

Genaue Vorgaben gab es bei diesem Projekt eigentlich nur eine: das gebaute Stück muss aus Lebkuchen bestehen.

Natürlich fing ich gleich fleißig an zu überlegen, was ich Kreatives zu diesem Wettbewerb beisteuern könnte. 
Lebkuchenhäusschen gibt es ja schon in Hülle und Fülle, also wollte ich mal gegen den Strom schwimmen und etwas ausgefalleneres aus Lebkuchen konstruieren. 
Im Internet habe ich mich dazu zunächst Mal mit dem Thema beschäftigt, mir ein paar 'How to make a gingerbread house'-Videos angeschaut und nach passenden Lebkuchenrezepten geforscht.

Den Lebkuchen habe ich tatsächlich noch nie zuvor selbst gebacken, geschweige denn etwas daraus gebaut. Nur selbst vernascht wurde bis jetzt :D

Was es werden sollte stand dann relativ schnell fest - natürlich etwas, was zu mir und auch zu meinem Blog passt, meine Interessen wiederspiegelt & auch hoffentlich umsetzbar ist..

Trommelwirbel bitte - es ist eine Lebkuchen-Nähmaschine geworden.
Denn das Nähen zählt neben dem Backen zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen (tatsächlich eins der Dinge, die ich hier in London am Meisten vermisse).


Ganz aufgeregt und überzeugt von meinem tollen Einfall wurde dann noch in der gleichen Nacht mein Bruder kontaktiert, der mir mit der Planung helfen sollte. So ein Maschinenbauspezialist sollte doch ein bisschen Ahnung vom Konstruieren haben & backen kann er auch (er backt mit Abstand die beste Schwarzwälderkirschtorte), also brauchte ich ein paar Ideen wie ich meinen Plan in die Tat umsetzen kann & was ich beim Zusammensetzen beachten sollte..
Ich gehe nämlich gerne mal blauäugig an die Sache ran, ohne mir vorher groß Gedanken darüber zu machen, aber diesmal sollte alles stimmen. 
Jaja, so ein paar 'technische' Vorüberlegungen können bei einem so ungeduldigen Menschen wie mir schließlich nicht schaden, damit auch später nichts schief läuft :D

Leider hat mir mein Bruder schnell die Augen geöffnet, dass meine Lebkuchen-Nähmaschine eher schwierig umsetzbar ist und es sicher nicht in einem Tag fertig wird.
Aber dadurch lass ich mich natürlich nicht von meinem Plan abbringen, wenn ich es nicht versuche kann ich ja auch nicht wissen, ob es wirklich nichts wird, nicht wahr?

Um mich mit der Materie Lebkuchen vertraut zu machen, wurden dann zunächst alle benötigten Zutaten für den Teig eingekauft und auch drauf losgebacken. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, soll das auch schnellstmöglichst in die Tat umgesetzt werden, also blieb keine lange Verschnaufpause - das gute Stück soll ja schließlich noch vor Weihnachten fertig werden. 

Das passende Rezept habe ich hier gefunden. Der Lebkuchenteig schmeckt super lecker, ist leicht zu machen & wirklich empfehlenswert. Würde ich auch fürs nächste Mal wieder verwenden.

So lange der Teig im Kühlschrank ruht, ging es dann auch schon ans Zeichnen meiner Schablonen & ans Überlegen, wie viele Teile ich wovon in welcher Größe benötige, damit später auch alles passt. Noch schnell auf Pappe übertragen, damit alles etwas stabiler ist & schon ging es ans Teig ausrollen, zuschneiden, backen, weiter ausrollen, zuschneiden, backen ... Dabei hat die gesamte Wohnung herrlichst nach leckeren Gewürzen geduftet und ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht jetzt schon am Lebkuchen zu knabbern.

In den folgenden Tagen wurden dann die einzelnen Teile zusammen gesetzt. Das hat doch länger gedauert als von mir erwartet & zwischenzeitig wollte ich schon fast das Handtuch werfen, weil ich wieder zu ungeduldig war. Aber mit der Zeit habe ich tatsächlich auch immer mehr Gefallen gefunden & je mehr meine Lebkuchen-Nähmaschine verziert wurde, desto zufriedener war ich.



 Als ich Samstag Abend in den letzten Zügen des Dekorierens war und kleine Zuckerherzchen in mühseliger Kleinarbeit mit Zuckerguß bestrichen und aufgeklebt hatte, erschien plötzlich eine neue Mail in meinem Postfach - 'Das Lebkuchen-Projekt muss leider abgesagt werden'.

Hach, könnt ihr euch vorstellen wie enttäuscht ich anfangs war? So viele Stunden Arbeit habe ich in mein kleines Lebkuchengebastel gesteckt, dass ich zunächst erstmal echt platt war.. Da hab ich mir so viel Mühe gegeben noch pünktlich vor Weihnachten und meinem Abflug nach Deutschland alles fertig zu bekommen, das alles für kurze Zeit einfach nur doof war (viele von euch kennen sicher solche Momente).

Mit der Zeit habe ich dann aber auch eingesehen, dass ich trotzdem viel aus diesem 'Projekt' mitgenommen habe. Ehrlich gesagt hatte ich eh vor Lebkuchen zu backen (vielleicht nicht unbedingt am Anfang eine Nähmaschine, aber hey, wie cool ist denn bitte eine essbare Nähmaschine aus Lebkuchen, hat nicht jeder daheim).
Außerdem hab ich mit eins zwei Ausnahmen zwischendurch einen riesen Spaß bei meiner Backerei & habe trotz großer Zweifel meines Bruders, dass das ganze eher schwer umsetzbar ist, meine Idee verwirklicht.


Mein Fazit an dieser Stelle "Aus jeder Situation wird man um eine Erfahrung reifer & muss aus allem etwas Positives sehen".
Hach, da werd ich ja gleich philosophisch..
Aber nun Schluss damit. Ich freu mich trotzdem riesig & solange der Lebkuchen noch nicht schimmelt, bin ich stolze Besitzerin einer essbaren Nähmaschine (kann ja auch nicht jeder von sich behaupten) - es ist nämlich alles daran verzehrbar. Von der Bodenplatte aus Lebkuchen, der Spule mit blauem Garn aus Zuckerschrift, leckeren Zimtsternen von meinem letzten Post, bunten Zuckerperlen und süßen Minimarshmallows..
Und da wir uns im Winter doch auch alle ein wenig Schnee wünschen, wurde noch ein bisschen Puderzucker über das Werk gestreut.


Ich will sie ehrlich gesagt garnicht wieder vernaschen, wäre doch viel zu schade, oder?!


Noch mehr kreative Ideen gibts heute hier.
 
Habt ihr dieses Jahr schon ein Lebkuchenhäusschen oder vielleicht auch etwas anderes aus Lebkuchen gebaut?
Ich bin gespannt auf eure Antworten.

21.12.2014

Adventszeit ist Zimtsternzeit

Wuuuch, kaum hat der Dezember angefangen, da schreiben wir schon den 4. Advent. So richtig zelebriert habe ich es dieses Jahr nicht. Ein Adventskranz war nicht vorhanden, also konnte jeden Adventssonntag auch keine Kerze mehr angezündet werden. 
Durch die warmen Temperaturen hier in London ist meine anfängliche Weihnachtsstimmung auch schon wieder verflogen, kaum vorstellbar das bereits nächsten Mittwoch der 24. Dezember ist, ich gemütlich mit meiner Familie unterm Tannenbaum sitze, leckeren Rotwein schlürfe und einfach die schönen Festtage genießen werde.

Für mich gehts am Dienstag Abend nämlich endlich in die Heimat, also 'fingers crossed' das alles glatt läuft am Flughafen.

Falls auch bei euch die Weihnachtsstimmung noch nicht so richtig eingetroffen ist, möchte ich heute ein bisschen nachhelfen.

Denn Adventszeit ist Zimtsternzeit & so wurde bei mir, wie soll es auch anders sein, wieder was Leckeres gebacken.

Anlass dazu war eigentlich ein Paket meiner Lieblingsmami. Ahnungslos kam ich Anfang Dezember nach Hause & plötzlich steht ein großes Paket vor meiner Zimmertür. gefüllt mit vielen Leckerein wie Lebkuchen, Lindt Schokolade, ganz viele bunten Zuckerstreußeln, einem Adventskalender und eben einer Silikonbackform für 'die perfekten Zimtsterne' von Tchibo.

Silikonbackformen sind immer richtig toll & von Tchibo-Sachen bin ich ja sowieso ein sehr großer Fan. Tolle Qualität für einen moderaten Preis. 
Für meine Zimtsterne habe ich diese Backform mit dem beiliegenden Rezeptheft verwendet. Wer solch eine nicht hat, kann selbstverständlich auch einen normalen Sternausstecher verwenden, muss die Schritte dann lediglich ein wenig abwandeln.

Sind diese Schritte erledigt, geht es ans Befüllen der Silikonmatte bzw. ans ausstechen eurer Sternchen.
Laut Tchibo-Rezeptheft soll man mit Hilfe von 2 Teelöffeln denn Teig in die Sternmulden drücken. Damit aber auch alles in die Spitzen der Sterne gelangt, habe ich einfach den Teig mit meinen Fingern in die Ecken gedrückt. 
Als nächster Schritt wird die Schablonenmatte aufgelegt. Diese dient dazu das Topping sauber auf den Sternen zu verteilen. Dafür einfach mit einem Löffel die Eisschneemasse in die Schablonen füllen und glatt streichen bzw. für die ohne Matte mit einem Löffel das Topping auf die Sterne streichen.

Zu guter letzt wird der Backofen vor dem Backen auf 100°C ( 80°C Umluft) heruntergeschaltet, da die Kekse eher getrocknet als gebacken werden sollen.
Nun einfach noch die Schablonenmatte entfernen & für etwas 40-45 Minuten 'backen'.

Ist die Silikonform ausgekühlt, können unsere Zimtsterne aus der Form ganz einfach gelöst werden.


Das Ergebnis gefällt mir wirklich gut, die Sterne haben tatsächlich eine perfekte Form und sind schön hoch. Einige sind doch etwas härter geworden als die anderen, da man in der Silikonform nicht ganz genau sehen kann, welche Konsistenz sie haben.
Mir persönlich ist die Baiserschicht etwas zu dick, da ich Zimtsterne eher mit einem dünnen Zuckerguss kenne, aber sie schmecken trotzdem super lecker & wurden gleich fleißig genascht.

Es geht sicherlich auch super ohne eine solche Backform, aber ich stehe ja voll auf solch einen Schnick-Schnack. Und mit ein bisschen Übung klappts die nächsten Male bestimmt auch noch besser mit der Baiserschicht :)


Seit ihr denn schon alle in Weihnachtsstimmung?
Ich wünsche euch allen einen wundervollen 4. Advent.

12.12.2014

Von einem Keksdisaster, heißer Schokolade und ein großer Dank an euch !

Der Terminkalender ist voller Ideen, man hatte so viel geplant, wollte die tolle Adventszeit in vollen Zügen auskosten und genau dann wirft es einen voll aus der Bahn - denn Schwups, da hat einen die fette Erkältung erwischt. 

Ganz ganz toll wo ich euch doch hier so viel zeigen wollte, im letzten Post von den tollen Plätzchenrezepten geprahlt habe und leckeren Wintergetränken.. Tjaja, die meisten Rezepte liegen noch fein säuberlich hier rum oder die bereits fertig fotografierten Leckerein fristen einsames Dasein auf meiner Kamera, well done. Das nenn ich mal perfekte Blogplanung.

Dieser Zustand soll aber heute geändert werden. Während ich es mir hier mit einer heißen Tasse Pfefferminztee unter der Decke gemütlich mache, möchte ich euch von meinem kleinen Keksdisaster diese Woche erzählen.

Ich habe nämlich wieder fleißig gebacken - diesmal im Angebot sind Mini-Heidesandkekse. Mhh, gerne hole ich mir beim Bäcker einen der leckeren Kekse, am liebsten die mit einer größeren Schokoladenseite.


Und genau um diese Kekse soll es heute gehen, denn man kann sie auch ganz einfach und sehr schnell selbst backen. 

In der Regel sollte der Teig nach etwa 30 Minuten im Kühlschrank fest genug sein, um ihn weiter zu verarbeiten.
Jetzt kommt das Ei und der Rohrzucker zum Einsatz. Das Ei am Besten in einer kleine Schale verquirlen und mit Hilfe eines Pinsels auf die Teigrollen verteilen, damit der Zucker nun besser haften bleibt. Diesen habe ich einfach auf einen großen Teller gegeben, damit sich der Teig darin gut wälzen lässt (wie viel Zucker ihr benötigt, kann ich nicht ganz genau sagen - schätzungsweise ca. 100 Gramm). 

Wer mag kann für den dunklen Teig den Zucker ebenfalls mit einer guten Prise Zimt vermischen, dann wirds noch leckerer.
Wer keinen braunen Zucker im Haus hat, kann auch beispielsweise Hagelzucker oder normalen weißen Zucker verwenden.

Nun muss mit Hilfe eines scharfen Messer der Teig in etwa 1/2 cm dicke Scheiben geschnitten, auf einem Backblech verteilt & für 8-10 Minuten im Ofen (180° Umluft) gebacken werden.

Tipp! Die Plätzchen gehen noch auf beim Backen, also ruhig mit etwas Abstand auf dem Blech platzieren.


Nun nur noch abkühlen lassen, damit sie auch noch etwas fester werden & genießen.

Und wo genau war da jetzt das Keksdisaster?
Tjaja, dazu kommen wir jetzt.

Denn wie es sich gehört, müssen die Kekse vorm Verzehr ja auch schön fotografiert werden, damit ich sie euch hier auf dem Blog präsentieren kann.
Am ersten Abend habe ich es auf den nächsten Tag verschoben, das Backen hatte sich doch etwas in die Länge gezogen & ich wollte auf das Tageslicht vom nächsten Morgen warten.. Mit den Fotos am Morgen war ich jedoch überhaupt nicht glücklich, das 'Food-Shooting' wurde wieder verlegt.
Aber da die Heidesand Kekse so himmlisch lecker sind, wurde auch mit der Zeit die Menge der Kekse immer kleiner, man muss schließlich sein Backwerk verköstigen, seinen Mitbewohnern eine kleine Freude machen (ok, die meisten Kekse sind in meinem Bauch gelandet).

Spontan hatte sich auch noch meine liebe Freundin angekündigt & noch immer waren keine Fotos gemacht.
So hieß es also "Ich freu mich sehr über deinen Besuch, es kann auch gleich los gehen, ich muss nur noch schnell ein paar Fotos machen". Und da ich mit den paar Keksen, die übrig waren, keine tollen Aufnahmen hinbekommen habe, hat sich einfach der frisch gekochte Kakao mit bunten Mini-Marshmallows in der Vordergrund gedrängt, um das traurige Keksüberbleibsel zu verschönern.



Nun sind die Fotos so garnicht das, was ich mir Anfangs vorgestellt habe, aber viel zu Lachen gab es trotzdem. Und so ein bisschen 'Blogchaos' muss ja hier auch mal gezeigt werden, um euch bei Laune zu halten :)

Und wenn man versucht, das perfekte Bild von oben zu schießen, kann auch schon mal ein sehr lustiges Bild von mir auf meinem Schrank dabei herauskommen - jetzt kann keiner mehr behaupten, ich würde nicht alles geben :D


Ich möchte mich übrigens noch mal ganz ganz doll bei euch bedanken. Mir ist letztens aufgefallen, dass es mittlerweile schon 99 eingetragene Leser hier gibt & ich freu mich über jeden Einzelnen von euch. Immer wenn eine neue Benachrichtung über einen Kommentar in meinem Postfach landet, freu ich mich wie Bolle und ihr zaubert mir jedes Mal erneut ein Grinsen ins Gesicht.
Ich habe mir hier in London 'vorgenommen' (wenn man das so sagen kann), die 100er Marke zu erreichen & noch vor meiner Rückkehr nach Deutschland Ende Januar bin ich diesem Ziel mehr als Nahe.

Ihr seit einfach klasse ! Danke, danke, danke.

04.12.2014

In der Weihnachtsbäckerei: Zeit für Kokosmakronen

Kokosmakronen, damit beginnen wir ja gleich am Anfang mit einem All time-Favorite. Kokosmakronen kennt glaub ich jeder und wer Kokos genau so liebt wie ich, kommt an dieser Weihnachtsnascherei wirklich nicht vorbei.

Und das tolle daran ist, dass man für dieses Gebäck lediglich 3 Zutaten braucht - Hühnereier, Zucker und natürlich Kokosraspeln. Und da ich gerne auch öfters mal eins, zwei Eiweiß über habe, eignen sich diese Kekse auch noch perfekt als "Resteverwertung", soll ja schließlich nichts wegkommen.

Und weil Schokolade sowieso immer geht, kommt in unsere tollen Kokosmakronen auch noch eine Portion Schoki mit rein.

Na, läuft euch jetzt schon das Wasser im Mund zusammen oder muss ich mit eins zwei Bildern nachhelfen?


Spätestens jetzt solltet ihr in Gedanken eure Vorratsschränke durchforstet haben und überlegen, ob ihr noch Kokosraspeln daheim habt, der Zucker noch reicht und ihr ein paar Eier entbehren könnt..

Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss ich vielleicht doch noch mehr an meiner 'Fotokunst' pfeilen. 
Ich bin nämlich stolz wie Bolle, dass ich endlich mal ein wenig mit meiner Kamera probiert habe und weg vom Automodus mal selbst mit der Blende & Co rumgespielt habe. Paaah, für die meisten von euch sicher das einfachste der Welt, ich brauch bei sowas ja dann doch immer meine Zeit *lach.

Jetzt aber genug geschwafelt, kommen wir endlich zum Rezept.

Die Makrönchen werden bei 150° Ober-/ Unterhitze (130° Umluft) nun so lange gebacken, bis sie leicht gebräunt sind.
In der Zwischenzeit wird die restliche Schokolade im Wasserbad geschmolzen und die restlichen Kokosraspeln werden in einer Pfanne fettfrei angeröstet - das riecht so herrlich.

Sind die Makronen gut ausgekühlt, kann verziert werden.
Einfach die Schokolade ganz leicht über die Makronen ziehen und mit den Kokosraspeln garnieren.



Nun können sie schön verpackt werden um sie später weiter zu verschenken, oder ihr nascht sie alle selber (geht tatsächlich recht fix, auf einmal war nur noch die Hälfte da)..



Wer mag, kann für die Kokosmakronen auch Oblaten verwenden. Dadurch kann man die Makronen einfacher portionieren und es sieht wie ich finde auch noch ganz süß aus.
Da ich aber geschmacklich nicht so auf diesen 'Esspapier-Charakter' abfahre, verwende ich für meine Kokosmakrönchen keine Oblaten -  da kann jeder dann selber wählen was ihm besser gefällt.
Ich hoffe, ihr seit auch schon fleißig am backen oder bebacken lassen, nascht reichlich Weihnactsleckereien & genießt die schöne Adventszeit.

Was ist euer liebstes Weihnachtsgebäck?