Am Wochenende gab es bei uns eine schnelle Apfeltarte mit Dulce de Leche zum Sonntagskaffee - schnell zubereitet und vor allem warm ein Gedicht.
Dulce de Leche erinnert mich immer an meine Zeit in Spanien, bei der ich damals durch einen Schüleraustausch 10 Monate in diesem wunderschönen Land verbringen durfte.
Bei dem Wort 'damals' komm ich mir direkt so alt vor, aber da da ganze bereits 7 Jahre her ist, passt das Wort doch ganz gut.
Für die knusprige Apfeltarte mit Dulce de Leche sollte zunächst der Tarte-Teig hergestellt werden. Hierfür alle Zutaten vorsichtig vermengen, so wenig kneten wie möglich, damit der Teig schön mürbe wird. Hier dürfen ruhig noch ein paar Butterstückchen sichtbar sein.
Der Teig sollte nun für 30 Minuten in Frischhaltefolie im Kühlschrank ruhen.
In der Zwischenzeit könnt ihr die Äpfel (bei mir waren es zwei mittelgroße) waschen & in dünne Scheiben schneiden.
Den Teig mit einem Nudelholz rund ausrollen und in eine gefettete Tarteform legen (der Teig sollte hier breiter als der Rand sein, damit man diesen später einschlagen kann.
TIPP: Wer keine Tarteform hat, kann das ganze auch auf ein einfaches Backblech mit Backpapier legen, funktioniert genauso gut!
Bestreicht den Teig mit der Dulce de Leche. Hier könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr mehr oder weniger davon verwenden möchtet.
Dann die Apfelscheibchen fächerförmig darauf verteilen und den Rand etwas einschlagen. Die Butter schmelzen, darüber gießen und mit etwas Zucker bestreuen.
Die knusprige Apfeltarte mit Dulce de Leche-Füllung kann nun für ca. 18-20 Minuten bei 180°C in den Ofen geben, bis der Teig goldbraun ist (die Zeit kann je nach Ofen etwas variieren).
Und natürlich darf auch diesen Monat ein kleines Unboxing der aktuellen Degustabox* nicht fehlen. Denn neben der Dulce de Leche von San Ignacio waren noch andere tolle Produkte enthalten. Besonders lecker waren die gebrannten Haselnusskerne von Seeberger, die vesprühen so ein tolles Jahrmarktfeeling für zuhause.
Auch der Orangensaft von Valensina war schön fruchtig und ist perfekt für einen guten Start in den Tag.
Was gibts bei euch gern zum Sonntagskaffee?
Ich bin gespannt auf euren Lieblingskuchen.
*Sponsored Post: Vielen
Dank an das Degustabox-Team. Die Box wurde mir zum Testen zur
Verfügung gestellt hat. Alle Kommentare entsprechen meiner ehrlichen Meinung.
Posts mit dem Label Backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
19.04.2016
08.02.2016
Happy Valentine's Day: Herzige Macarons für die Liebsten
Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Kaum ein Tag spaltet die Geister mehr als der Valentinstag.
Obwohl ich ihn nicht mit meinem Liebsten zelebriere, freue mich jedes Jahr aufs neue was Herziges für euch zu kreiieren.
Als Food-Blogger ist man ja quasi in der Pflicht solche "Feiertage" zu nutzen.
Aber da bei meiner letzten Snickers-Nachtischproduktion (der Post folgt in Kürze, also seid gespannt) so viel Eiweiß übrig geblieben ist, wollte ich unbedingt noch einmal mein Glück versuchen und muss zugeben - das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Zunächst trennt ihr 4 Eiweiß vom Eigelb. Dieses sollte nicht frisch verwendet werden, sondern bestenfalls ca. 3 Tage vor der Macaron-Zubereitung getrennt werden.
Schlagt das Eiweiß mit einem Handmixer auf, bis es sein Volumen verdoppelt hat. Wenn ihr eure Macarons wie ich einfärben möchtet, gebt die Lebensmittelfarbe (bestenfalls in Pastenform) unbedingt jetzt hinzu.
Fügt den feinen Zucker hinzu und schlagt das Eiweiß steif.
In einer seperaten Schüssel siebt ihr die gemahlenen Mandeln und den Puderzucker. So kann verhindert werden, dass später Klumpen in eurer Macaronmasse sind.
Gebt das steife Eiweiß zu den trockenen Zutaten und hebt diese vorsichtig unter.
Nun die Masse zügig in einen Spritzbeutel füllen und herzförmig auf ein Bleck spritzen. Wer ganz akkurat arbeiten möchte, zeichnet sich vorher gleich große Herzen auf Backpapier - geht aber auch ohne.
Von unten mehrmals 'vorsichtig' unters Blech schlagen, damit die Luftblässchen entfernt werden und für ca. 15-30 Minuten ruhen lassen. Nach der Wartezeit kommen die Macarons bei 160°C für ca. 8 Minuten in den Ofen. Hier unbedingt aufpassen, dass sie nicht zu braun werden.
Für die Füllung habe ich weiße Schokolade geschmolzen und einen Schuss Sahne und ebenfalls pinke Lebensmittelfarbe hinzugefügt.
Wer es nicht ganz so süß mag, kann auch gerne auf dunkle Schokolade setzen, die braucht man dann selbstverständlich nicht einfärben.
Und wer es noch schokoladiger mag, gibt bei der Zubereitung der Macaronmasse ein wenig Backkakao in den Teig.
Zum Füllen kann man die Ganache gerne abkühlen lassen und in einen Spritzbeutel geben oder man macht es ganz pragmatisch mit einem Löffel. Einfach einen Klecks auf eine Macaronschale geben, eine andere darauf setzen und leicht drehen, damit sich die Füllung gut verteilt. Trocknen lassen und schon könnt ihr eure herzigen Macarons verschenken. Oder natürlich selbst vernaschen ;)
Ich hoffe, euch hat mein diesjähriger Beitrag zum Valentinstag gefallen und ich freue mich wie immer über eure lieben Kommentare.
Natürlich interessiert mich jetzt noch, was ihr vom Valentinstag haltet? Zählt ihr zu den Menschen, die ihn mit ganz viel Kitsch & Co zelebrieren oder ist es wie jeder andere Tag auch?
17.01.2016
Schoko-Cranberry-Cupcakes mit Rosmarin & eine kleine Vitaminbombe für die kalten Tage
Oft stößt man auf interessante Rezepte auf Food-Blogs, beim durchblättern von Zeitschriften & Co. Ich zücke dann meist mein Handy, fotografiere diese fix ab und schließlich geraten die meisten Rezepte & Ideen dann doch in Vergessenheit.
So ergeht es mir zumindestens oft.. Eine Abhilfe dafür wäre natürlich sich die Fotos sorgfältig zu speichern, aufzuschreiben und "abzuarbeiten".
Die andere Lösung ist aber einfach: nicht aufschieben, sondern direkt in die Tat umsetzen.
Gestern habe ich ein ganz spannendes Rezept entdeckt und direkt mal nachgebacken. Und weils so lecker war, hab ich es euch heute direkt mitgebracht. Ein bisschen besonders wird es zudem auch noch, denn wir kombinieren Schokolade mit Kräutern und machen Schokoladen-Cranberry-Cupcakes mit Rosmarin.
Hierfür verrührt ihr zunächst die weiche Butter mit dem Zucker, gebt die Eier hinzu und schlagt die Masse schaumig auf.
Nun das Mehl, Backpulver, den Kakao und eine Prise Salz (wurde oben leider vergessen) zu dem Teig geben und weiter rühren.
Hackt den Rosmarin klein und hebt in zusammen mit den Cranberries unter. Behaltet hiervon unbedingt ein paar übrig für die Deko, damit eure Muffins später nicht so schnöde aussehen.
Das Auge isst ja schließlich mit ;)
Wer keinen frischen Rosmarin daheim hat, kann auch gerne auf getrockneten aus dem Gewürzregal zurückgreifen.
Nun den Teig in 12 Muffinförmchen füllen und bei 175°C für ca. 20 Minuten backen. Kuvertüre schmelzen, über die abgekühlten Muffins geben und mit den restlichen Cranberries und Rosmarin garnieren.
Das Rezept hab ich übrigens in der aktuellen Ausgabe der Küchenzauber entdeckt. Nur den Guss hab ich etwas vereinfacht und nicht extra mit Sahne und Butter verfeinert. Schmeckt aber auch so fantastisch - mit einer leichten Rosmarin-Note. Meine Mitbewohner und Büromädels mussten mein Werk natürlich direkt probieren und bewerten. Hier werden nämlich nur Rezepte mit euch geteilt, die sich "bewährt" haben.
Und da man Rosmarin nicht nur essen, sondern auch hervorragend trinken kann, habe ich direkt ein weiteres Rezept für euch.
Denn bei dem kalten Wetter kann ein kleiner Vitaminbooster nicht schaden. Das Getränk hab ich letztens in einem Café getrunken und dachte mir direkt "hey, dass kannst du auch ganz einfach selber machen".
Heiße Zitrone aromatisiert mit Rosmarin, der wächst sogar das ganze Jahr auf unserem Balkon.
Die Kombination von Zitrusfrüchten und Rosmarin wäre mir so garnicht in den Sinn gekommen, gefällt mir aber total gut..
Für zwei Gläschen einfach den Saft einer Zitrone auspressen, Rosmarinstängel in die Gläser stellen und mit heißem Wasser aufgießen.
Etwas ziehen lassen und nach belieben mit Honig o.ä. süßen.
Ich bin gespannt, ob ihr euch auch an die Kombination traut und eins der Rezepte ausprobiert.
Ich muss zugeben, dass ich vorm Backen der Cupcakes zunächst auch etwas skeptisch war. Das Ergebnis hat mich dennoch restlos überzeugt - die Kombi von süßer Schokolade, fruchtigen Cranberries und würzigem Rosmarin ist sehr erfrischend und mal etwas ausgefallener als einfach nur Schokomuffins.
Experimentiert ihr auch gerne mit neuen Geschmackskombinationen herum oder greift ihr lieber auf altbewährte Rezepte zurück?
04.11.2015
Ich backs mir - Auch bei mir gibts Kürbisbrot
Wie jeden Monat hat die liebe Claretti vom Blog tastesheriff wieder zur tollen #ichbacksmir-Aktion mit dem Monatsmotto 'Brot und Brötchen' aufgerufen.
Wie passend, dass ich nur einige Tage zuvor ein super leckeres Kürbisbrot gebacken habe, was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Kürbissuppe gab es bei mir in der letzten Zeit öfters. Da wollte ich mich auch am Kürbisbrot ausprobieren.
Auf meinem Smartphone habe ich seit längerem die chefkoch-app, stöber sehr gerne nach Rezeptinspirationen, speichere mir viele Rezepte ab und probiere diese, wenn sich die passende Gelegenheit ergibt, auch aus. Kann ich sehr empfehlen, wenn mal wieder Ratlosigkeit besteht, was ihr kochen sollt :)
Für das Kürbisbrot habe ich einfach zwei Rezepte miteinander kombiniert und dieses wird so nun definitiv fest abgespeichert.
Das Brot ist sehr saftig, knackig durch die Kürbiskerne und schmeckt auch am zweiten & dritten Tag noch sehr lecker.
Am Besten noch lauwarm, bestrichen mit etwas Butter und einem Klecks Marmelade schmeckt es mir am aller besten.
Für 1 großes Brot oder 2 kleine benötigt ihr:
300 gr. Kürbispüree
100 gr. geröstete Kürbiskerne
700 gr. Mehl (500gr. Vollkornmehl, 200 gr. Weizenmehl)
1 Würfel frische Hefe
2 TL Honig
3 TL Salz
500 ml warmes Wasser
Zunächst schneidet ihr den Kürbis (vorzugsweise Hokkaido, den muss man nicht schälen) in Stücke und dünstet ihn mit ein wenig Wasser einige Minuten an. Dann püriert ihr diesen und lasst das Püree erkalten.
Nun hackt ihr die Kürbiskerne grob und vermischt diese mit den restlichen Zutaten. Die Hefe wird darüber gebröselt und mit Hilfe von Knethaken zu einem Teig verarbeitet.
Nun muss der Teig an einem warmen Ort für mind. 30 Minuten gehen. Nochmals kurz durchkneten, in eine gefettete Kastenform geben und mit weiteren Kürbiskernen bestreuen. Ich habe hier zusätzlich noch Chiasamen genommen.
Das Kürbisbrot wird nun im unteren Drittel des Backhofens für ca. 45 Minuten bei 200°C gebacken. Bedenkt bitte, das diese Zeit von Ofen zu Ofen variieren kann. Nach 6-8 Minuten sollte das Brot der Länge nach ca. 1-2 cm tief eingeschnitten werden.
Nach erfolgreicher Stäbchenprobe könnt ihr das Brot aus dem Ofen holen, abkühlen lassen & genießen.
Weitere leckere Rezepte für Brot und Brötchen findet ihr gesammelt bei tastesheriff.
Morgen gehts übrigens für 4 Tage nach Nürnberg zu meiner lieben Freundin Toni. Die Kamera ist bereits voll geladen und steht bereit für unsere kleine Reise. Mal sehen, ob ich euch ein paar tolle Eindrücke mitbringe. Zwei Bloggerfreundinnen on tour - das wird was :)
Ich wünsch euch was !
19.10.2015
Happy durch den Herbst mit gefüllten Chai Latte-Keksen & der Degustabox September
Schon wieder ist ein Monat vergangen - mittlerweile haben wir Mitte Oktober, in knapp zwei Monaten steht bereits Weihnachten vor der Tür.
Es ist doch immer wieder Wahnsinn, wie schnell die Zeit davon rast. Doch ich muss gestehen, dass für mich der Frühling & Herbst die schönsten Jahreszeiten sind. Modetechnisch trifft es der Herbst auf jeden Fall. Ich liebe die warmen Herbsttöne, kuschligen Strickpullis, Hüte & Mützen. Und auch Kleider können mit einer warmen Strickjacke, Strumpfhose und Stiefeln noch perfekt getragen werden.
Aber nicht nur in Sachen Mode ist der Herbst super, auch im Thema Essen gefällt mir diese Jahreszeit. Endlich ist es nicht mehr zu warm für leckere Suppen, Aufläufe & Co.
Ob Kürbissuppe in allen Variationen (z.B. diese Kürbis-Apfelsuppe), gratinierte Feigen mit Ziegenfrischkäse, leckerer Eintopf von Mami (den kann nämlich keiner so gut) oder gefüllte Äpfel mit Nüssen, Honig & Zimt..
Und wo es ja bald schon Weihnachten ist, kann man auch schon die ersten Kekse backen - dafür ist es nämlich nie zu früh.
Auch diesen Monat habe ich lieberweise die Degustabox September zugeschickt bekommen, in der wieder ganz tolle Sachen enthalten waren. Unter anderem ein Chai Latte-Pulver mit Mandel-Kokosaroma.
Heute möchte ich euch passend dazu ein Rezept für super leckere Kekse mit einer Chai Latte-Füllung zeigen.
Natürlich in niedlicher Igelform - ist ja schließlich Herbst (obwohl man bei dem Wetter tatsächlich bereits das ein oder andere Mal an den Winter denken könnte).
Für die Kekse benötigt ihr:
300 gr. Mehl
100 gr. Zucker
200 gr. kalte Butter
1 Ei
1 Päckchen Chai-Latte Pulver (25 gr.)
Prise Salz
Aus allen Zutaten wird nun ein Mürbeteig hergestellt. Dafür alles vermischen und mit einem Handrührgerät und Knethaken zu einem Teig verarbeiten, der Rest wird dann per Hand zügig verknetet (natürlich gehts auch direkt per Hand).
Nun in Frischhaltefolie wickeln und für mind. 40 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Dann kann fleißig ausgerollt, ausgestochen und bei 150° C für ca. 12 Minuten gebacken werden.
Für die Chai Latte Füllung:
1 Päckchen Chai-Latte Pulver (25 gr.)
1 EL Zimt
125 gr. weiße Schokolade
45 gr. Sahne
Für die Füllung bringt ihr zunächst die Sahne zum Kochen. Die Schokolade wird gehackt und in die heiße Sahne gegeben, damit sie sich auflösen kann. Zu einer homogenen Masse kommt nun das Chaipulver und der Zimt dazu.
Die Füllung muss nun für mind. 3h im Kühlschrank ruhen. Dann geht es bereits ans Füllen der Kekse.
Dafür einfach eine Kekshälfte mit Chaicreme bestreichen, einen weiteren Keks obendrauf setzen. Bei Bedarf mit Schokolade verzieren.
Und da ich euch natürlich auch den weiteren Inhalt der Degustabox September nicht vorenthalten möchte, gibts hier noch eine kleine Übersicht für alle Neugierigen unter euch:
BANITAS Schaumbananen: Einfach zum Anbeißen: Die einzigartige Komposition aus luftig-leichter Bananenschaumfüllung mit dem zartschmelzenden Geschmack von knackiger Zartbitterschokolade.
Hier besteht absolute Suchtgefahr. Für alle Freunde von der Kombi aus Schoko und Banane genau das Richtige.
LIMUH Vitaldrink (im Cars-Design): Der Cars-Vitaldring enthält ca. 50% weniger Kalorien als herkömmlich gesüßte Kinderprodukte - möglich durch einen kalorienfreien Steviextrakt.
Hat lecker nach Banane & Kirsche geschmeckt, meine Mitbewohnerin und ich waren begeistert.
KRÜGER Chai Latte Exotic: Das neueste Produkt von KRÜGER verbindet milden Milchtee auf Schwarzteebasis mit einer exotisch-sinnlichen Kokos-Mandel-Note.
Praktisch fande ich hier die einzelne Dosierung in Portionsgrößen.
Kokos & Mandel mag ich auch gern. So zubereitet zwar sehr süß aber mal ganz lecker, vorallem in den Chaikeksen.
FUNNY FRISCH Knuspers in den Sorten "Honig Senf" & "Sour Cream": Kross würziger Knuspergenuss - ein Muss für alle Snackfans.
Leckerer Snack in perfekter Größe - perfekt für einen gemütlichen Abend vorm Fernseher. Vorallem die Sorte "Honig Senf" hat mir gut gefallen. Passend auch gut als Croutons in der Suppe.
HAK Sauerkraut: Bei HAK werden alle Produkte ohne den Zusatz von Konservierungsstoffeen oder künstlichen Geschmacks- und Farbstoffen zubereitet. Alle Produkte werden mit größter Sorgfalt zubereitet und sind von bester Qualität - die perfekte Grundlage für eine köstliche und gesunde Mahlzeit.
Die Grundidee hinter diesem Produkt/ der Marke gefällt mir super. Leider mag ich so garkein Sauerkraut.
COLAREBELL FeststoffCola-Bonbons: Geschmackreiche Gaumenrebellion mit provozierend stimulierender Geschmacksvielfalt.
Bonbons mit Cola-Brausegeschmack kenne ich noch aus meiner Kindheit. Diese sind zusätzlich mit Guarana & Taurin angereichert, quasi eine Art Energiedrink zum Lutschen.
Nicht mein Lieblingsprodukt, trotzdem ganz okay.
RICOLA Gletscherminze: Eine raffinierte Kombination der bewährten Ricola 13-Kräutermischung mit frischer & intensiv duftender Minze.
Halsbonbons gehen immer, vorallem bei der kommenden Erkältungssaison. Machen den Hals schön frei und schmecken sehr frisch.
DEBEUKELAER ChocOlé Caramel: Leckere Gebäcksticks, umhüllt von zart-schmelzender Schokolade.
Sehr süß, aber auch sehr lecker. Obwohl ich nicht ganz der Caramelfreund bin, fand ich die Kombination aus knusprigem Gebäck und der Caramelschokolade gelungen.
BONDUELLE Kichererbsen-Bohnen-Mix: Eine Mischung aus Kichererbsen, Weißen-, Kidney- & Limabohnen.
Noch nicht probiert, stell ich mir aber super in der Kombi mit Quinoa & Tomate vor.
DREI SPATZEN Joghurt- & Frenchdressing:
Perfekt portioniertes Salatdressing ohne Farb-, Konservierungs- und Aromastoffe.
Ich bin ein totaler Fan von Joghurtdressing, dieses war leider überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Schmeckte eher nach sehr flüssiger Mayo.
ZENTIS "Sonnen-Früchte-Konfitüre": Sonnengereift und herrlich fruchtige Konfitüre voller leckerer Fruchstücke.
Ich bin totaler Marmeladenfan, diese schmeckt super auf frischem Brot.
ACÀO Smart Drink: Die leichte Bio-Erfrischung mit dem Extra natürlicher Energie. Natürlicher Geschmack aus Quitte, Sanddorn & Zitrusfrüchten kombiniert mit der angenehmen Wirkung von Guarana-Beeren macht acao erfrischend und belebend zugleich.
Leider garnicht meins. Diesen Drink konnte ich bereits Anfang des Jahres auf der internorga in Hamburg probieren & werde diesen lieber verschenken.
Für mich insgesamt jedoch eine sehr gelungene Box mit vielen leckeren Neuheiten. Besonders gefallen haben wir die Schaumbananen von Banitas, der Vitaldrink von Limuh sowie die ChocOlé Gebäckstangen von DeBeukelaer.
Für 14,99€ monatlich könnt ihr die Degustabox übrigens abonnieren & euch jeden Monat über tolle Foodprodukte freuen. Auf der Facebookseite gibts zudem interessante Rezepttipps mit den Produkten der aktuellen Degustaboxen!
Ich für meinen Teil werde nun mit einem leckeren Tee und den restlichen Keksen in den Tag starten. Ich wünsch euch eine schöne Woche!
Ich für meinen Teil werde nun mit einem leckeren Tee und den restlichen Keksen in den Tag starten. Ich wünsch euch eine schöne Woche!
13.10.2015
Sweet potato brownies inspired by deliciouslyella
Sweet potato brownies - Brownies aus Süßkartoffel?
Ja ihr lest richtig.
Heute komme ich mit einer etwas anderen Kuchenzutat vorbei und möchte euch ein etwas "anderes" Rezept zeigen.
Von meinem Freund kriege ich mittlerweile schon immer zu hören "Kannst du nicht wie jeder normale Mensch normalen Kuchen backen?".
Nö, anscheinend nicht. Warum sollte ich auch immer 0-8-15 nachbacken und mich nicht an neue Geschmacksrichtungen wagen?
Aber soviel zu meinem Göttergatten. Hier geht es schließlich nicht um eingeschränkte Sichten der Männerwelt, sondern um die kleinen, saftigen, schokoladigen Brownies, die zuletzt meinem Ofen entsprungen sind.
Das Rezept stammt von der Bloggerin und Youtuberin deliciouslyella. Wer ebenfalls auf tolle, interessante und gesunde Rezepte steht, sollte hier unbedingt mal reinschauen.
Für 16 Brownies benötigt ihr:
600 gr. Süßkartoffel
80 gr. gemahlene Mandeln
100 gr. Buchweizenmehl (auch normales Weizenmehl möglich)
16 getrocknete Datteln
4 EL ungesüßter Kakao
3 EL Ahornsirup
1 Prise Salz
Zunächst schält ihr die Süßkartoffel(n), schneidet diese in kleine Stücke und kocht sie, bis sie schön weich sind und auseinander fallen.
Aus den Süßkartoffelstückchen kann man nun ein Püree herstellen. Dies vermengt man mit den restlichen Zutaten und püriert es zu einer cremigen Masse.
Die Süßkartoffel-Schokomasse wir nun in eine mit Backpapier ausgelegt Form gegeben, glatt gestrichen und für ca. 20 min. bei 180°C im Ofen gebacken.
Wer möchte, kann zusätzlich noch kleine Nussstückchen in den Teig geben, dann haben die Brownies noch etwas mehr Crunch.
Der erste Bissen von den Brownies hat mich sofort überzeugt. Zugegenermaßen war ich total skeptisch vor dem Backen, vorallem weil unter dem Rezept von deliciouslyella bereits viele verschiedene Meinungen kusierten. Von super lecker bis total abartig und eklig war alles dabei. Doch mir schmeckten sie.
& da ich nicht alle Brownies alleine futtern kann & natürlich total gespannt war auf die Reaktion von anderen, habe ich gleich ein paar Stückchen an Freunde und Familie verteilt.
Kleiner Tipp hier: erwähnt vorher nicht, woraus die Brownies bestehen. Vorallem die Männerwelt lässt sich hier sehr sehr leicht abschrecken.
Natürlich schmecken sie nicht genauso, wie der übliche Brownie, den man kennt. Dennoch sehr lecker und definitiv ein Experiment wert! Und es wird bestimmt keiner darauf kommen, das in dieser kleinen Sünde Süßkartoffel verwendet wurde.
Probierts gerne selber aus und berichtet!
Ich bin gespannt auf eure Meinungen!
20.03.2015
Red Velvet Cupcakes mit Frischkäsefrosting
Die Sonne lässt sich immer Öfters bei uns blicken, die dicke Winterjacke kann endlich gegen die gemütliche Lederjacke oder einen leichten Trenchcoat ausgetauscht werden und morgens auf dem Weg zur Arbeit kriegt man gleich gute Laune bei dem tollen Wetter. Die Leute schauen einen in der Bahn gleich viel freundlicher an & selbst nach Feierabend kann man sich noch über ein paar Stunden Sonnenlicht freuen.
Ist doch viel schöner als immer nur das triste, kalte Wetter und den doofen Schnupfen, der bei den Minusgraden bereits vorprogrammiert war.
Und natürlich wurde es bei mir auch mal wieder Zeit für was Süßes aus dem Ofen um meine Büromädels ein bisschen zu verwöhnen. Was das Thema Essen betrifft bin ich immer sehr offen für Experimente und probiere gern meine neuen Rezept-Errungenschaften aus. Auch diesmal wurde ich natürlich wieder fündig - Red Velvet Cupcakes mit köstlichem Topping.
Für mich hätte der Teig noch einen Ticken roter seien können, obwohl schon eine gute Landung Farbe in den Teig gewandert ist. Dafür kam dann ein bisschen Gute-Laune Pink oben drauf ;)
Aber kommen wir nun endlich zum Rezept:
Zunächst vermengt ihr die trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander. In einer anderen Schüssel wird die Speisefarbe mit dem Eiweiß und dem Mark einer Vanilleschote vermischt.
Bei der Wahl der Speisefarbe solltet ihr darauf achten, dass ihr eine sehr farbintensive, gute Farbe verwendet, damit der Teig auch nach dem Backen noch schön rot leuchtet.
Ich persönlich finde die Farben von Wilton sehr gut. Ansonsten kann man natürlich auch auf die handelsüblichen Supermarkt-Speisefarben von Dr.Oetker und Co. zurückgreifen.
Schlagt nun das Öl und die Butter schaumig auf und gebt nach und nach die trockenen Zutaten sowie die Buttermilch dazu. Ist der Teig gut durchfeuchtet, kommt die Eiweißmischung langsam hinzu.
Die Muffinförmchen vorher gut einfetten bzw. mit Papierförmchen auslegen, je nach dem was ihr da verwendet. Ich schwöre ja auf meine tollen Silikonförmchen von Tchibo (vergleichbare gibts aber auch überall im Internet). Dann die Förmchen 2/3 mit Teig befüllen und für ca. 15-20 Minuten bei 175° C in den ofen schieben.
Kleiner Tipp am Rande: Eisportionierer sind perfekt um den Teig ohne Kleckern in die Förmchen zu berfördern & helfen dabei noch alle Förmchen mit der gleichen Menge Teig zu befüllen.
In der Zwischenzeit kann das Frosting angerührt werden. Dazu die Schokolade langsam schmelzen. Den Frischkäse mit der weichen Butter und der erkalteten aber noch flüssigen Schoki vermengen, sodass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Nun kann die Masse nochmal in den Kühlschrank wandern, bis sie auf die erkalteten Muffins aufgespritzt wird.
Das geht perfekt mit einem Spritzbeutel und einer schönen Sterntülle, alternativ kann man auch super einfach einen Gefrierbeutel nehmen und unten eine kleine Ecke abschneiden. Das funktioniert genauso gut ;)
Zum Verzieren habe ich aus dunkler Schokolade noch kleine Herzchen auf Backpapier gemalt und die Cupcakes damit verziert.
Das rosane Frosting ist übrigens einfach mit ein paar Tropfen Speisefarbe eingefärbt, wer es etwas fruchtiger mag, kann dies auch mit pürierten Früchten machen!
Habt alle ein wunderschönes Wochenende !
Für mich gehts heut Abend in die Heimat & morgen wird schon wieder fleißig gebacken. Also freut euch schonmal aufs nächste Rezept.
01.03.2015
Pop-Tarts mit Nutella & Banane
Wochenende ist Kuchenzeit - gemütlich bei einer Tasse Kaffee und was Süßem auf dem Teller lässt es sich doch aushalten, quatschen und den Sonntag genießen.
Gestern hat sich bei uns Besuch für heute angekündigt & damit sich die Fahrt auch lohnt, sollte was Leckeres auf die Kaffeetafel.
Diesmal habe ich mich für Pop-Tarts entschieden. Cake Pops sind ja sicher vielen von euch ein Begriff aber Pop-Tarts? Was für ein neumodischer Kram ist das jetzt schon wieder?
Eigentlich eine ganz süße Sache - einfach ein Mürbteig mit Füllung. Also ein gefüllter Keks am Stiel wenn man es so will. Den Stiel könnte man eigentlich auch weg lassen, aber dann fehlt ja der Witz an der ganzen Sache & ich steh ja auf so ein Gedöns.
Ich muss gestehen, dass es mein erstes Mal war, dass ich mit Nutella gebacken habe. Mittlerweile existieren ja ganze Backbücher mit Nutella-Rezepten, aber bis jetzt hat es sich noch nicht angeboten.
Wer übrigens auch mal Lust hat seine eigene Nuss-Nougat Creme herzustellen, sollte hier mal vorbei schauen. Letztes Jahr habe ich meine eigene Schokoladensünde hergestellt, die mir sogar fast noch besser schmeckt. Noch einen Tick nussiger & das schöne ist - man weiß, was drin ist.
Aber kommen wir nun zum Rezept:
Bei mir hat der Teig für elf Pop-Tarts ausgereicht. Je nachdem wie dick ihr ihn ausrollt, bekommt ihr eins zwei mehr oder weniger heraus. Um schöne Rechtecke zu bekommen, einfach mit einem Lineal oder wer es nicht so genau nimmt per Augenmaß & einem Pizzaroller (scharfes Messer geht natürlich auch) den Teig zurecht schneiden.
Wer wie mein Freund nicht ganz so auf Banane im Kuchen steht, lässt diese einfach weg. Ich persönlich finde die Kombi aus dem süßen Bananengeschmack und dem nussigen Nutella aber total genial. Besonders warm sind die Pop-Tarts ein Traum, aber auch kalt kann man sie super genießen.
Und durch den Stiel muss man sich nicht mal die Hände schmutzig machen, sondern kann ganz einfach den Kuchen abknabbern.
Natürlich kann man bei diesem genialen Gebäck mal wieder wahnsinnig toll variieren und statt Nutella auch leckere Marmelade, Pudding, frische Beeren oder sonstiges als Füllung verwenden.
Erdnussbutterfüllung mit Schokoladenguss?
Oder vielleicht Salty Caramel?
Mhh, das fallen mir doch die besten Ideen ein, die ich beim nächsten Mal als Füllung verwenden könnte. Denn dies hier sind sicher nicht meine letzten Pop-Tarts.
Was wäre eure liebste Füllung?
Gestern hat sich bei uns Besuch für heute angekündigt & damit sich die Fahrt auch lohnt, sollte was Leckeres auf die Kaffeetafel.
Diesmal habe ich mich für Pop-Tarts entschieden. Cake Pops sind ja sicher vielen von euch ein Begriff aber Pop-Tarts? Was für ein neumodischer Kram ist das jetzt schon wieder?
Eigentlich eine ganz süße Sache - einfach ein Mürbteig mit Füllung. Also ein gefüllter Keks am Stiel wenn man es so will. Den Stiel könnte man eigentlich auch weg lassen, aber dann fehlt ja der Witz an der ganzen Sache & ich steh ja auf so ein Gedöns.
Ich muss gestehen, dass es mein erstes Mal war, dass ich mit Nutella gebacken habe. Mittlerweile existieren ja ganze Backbücher mit Nutella-Rezepten, aber bis jetzt hat es sich noch nicht angeboten.
Wer übrigens auch mal Lust hat seine eigene Nuss-Nougat Creme herzustellen, sollte hier mal vorbei schauen. Letztes Jahr habe ich meine eigene Schokoladensünde hergestellt, die mir sogar fast noch besser schmeckt. Noch einen Tick nussiger & das schöne ist - man weiß, was drin ist.
Aber kommen wir nun zum Rezept:
Bei mir hat der Teig für elf Pop-Tarts ausgereicht. Je nachdem wie dick ihr ihn ausrollt, bekommt ihr eins zwei mehr oder weniger heraus. Um schöne Rechtecke zu bekommen, einfach mit einem Lineal oder wer es nicht so genau nimmt per Augenmaß & einem Pizzaroller (scharfes Messer geht natürlich auch) den Teig zurecht schneiden.
Wer wie mein Freund nicht ganz so auf Banane im Kuchen steht, lässt diese einfach weg. Ich persönlich finde die Kombi aus dem süßen Bananengeschmack und dem nussigen Nutella aber total genial. Besonders warm sind die Pop-Tarts ein Traum, aber auch kalt kann man sie super genießen.
Und durch den Stiel muss man sich nicht mal die Hände schmutzig machen, sondern kann ganz einfach den Kuchen abknabbern.
Natürlich kann man bei diesem genialen Gebäck mal wieder wahnsinnig toll variieren und statt Nutella auch leckere Marmelade, Pudding, frische Beeren oder sonstiges als Füllung verwenden.
Erdnussbutterfüllung mit Schokoladenguss?
Oder vielleicht Salty Caramel?
Mhh, das fallen mir doch die besten Ideen ein, die ich beim nächsten Mal als Füllung verwenden könnte. Denn dies hier sind sicher nicht meine letzten Pop-Tarts.
Was wäre eure liebste Füllung?
19.02.2015
Heute auf dem Speiseplan: Hawaiitoast deluxe
Schnell nach der Arbeit gehts meist in den Supermarkt, der Magen grummelt schon verdächtig & man will einfach nur nach Hause, sich bei dem kalten Wetter aufs Sofa kuscheln und was leckeres zu Abend essen.
Doch vorher muss man sich natürlich der täglichen Frage stellen: was esse ich heute?
Auch gestern war genau diese Situation wieder Thema, denn unschlüssig stand ich mit meinem Mitbewohner mit leerem Magen vor den Supermarkt Regalen. Der Entschluss fiel recht schnell auf das altbewährte Hawaiitoast. Also schnell wanderten Toastbrot, Schinken, Ananas, Käse & ganz wichtig Mayonaise in den Korb.
Ganz ungläubig wurde ich von meinem Mitbewohner angeschaut "Wofür willst du die Mayo, die kommt doch nicht aufs Toast. Da gehört ein ordentlicher Klecks Marmelade in die Mitte". Jaja, da merkt man wohl den Unterschied zwischen Nord- und Süddeutschland. Hawaiitoast gabs bei uns immer mit Mayonaise, Marmelade kommt höchstens aufs Frühstücksbrot oder in den Grießbrei.
Aber ich bin ja offen für Experimente. Also Mayo zurück ins Regal. Getreu nach dem Motto "Wenn schon, denn schon" haben wir als kleinen Kompromiss das etwas andere Hawaiitoast kreiiert, das definitiv einen Artikel wert ist.
Alles was ihr dafür benötigt:
Vollkorntoast
Kochschinken
Ananas
Preiselbeeren
Preiselbeeren
Camembert
Rucolasalat
Die Zubereitung erklärt sich eigentlich von selbst. Die Toastscheiben leicht anrösten, mit Schinken belegen und eine Scheibe Ananas darauf legen. Ein Klecks Preiselbeeren in die Mitte und zwei Scheiben Camembert darauf legen.
Der Toast muss nur kurz in den Ofen, bis der Käse etwas zerlaufen ist. Nun einfach noch ein wenig Rucola auf den geschmolzenen Käse verteilen und mit einer zweiten gerösteten Toastscheibe belegen. Dies ist beim normalen Hawaiitoast auch nicht der Fall, aber 0-8-15 kann ja jeder & es ist auch noch so viel leichter mit den Händen zu essen.
Ich liebe es Alltime-Favorites mit wenigen Zutaten einfach aufzupeppen und daraus ein ganz anderes Geschmackserlebnis zu kreieren. Traut euch einfach mal, dabei kommen meist die leckersten Kreationen heraus.
Back-Camembert mit Preiselbeeren geht wirklich immer, Hawaiitoast sowieso und in Kombination mit Rucola kommt nochmal der extra Kick. Danach haben wir es statt dem Rucola auch noch mit Thymian ausprobiert, was auch wirklich zu empfehlen ist.
Wer also die oben genannten Gerichte auch so lecker findet, sollte dieses Rezept unbedingt mal ausprobieren.
Jetzt interessiert mich, ob dieser Unterschied wirklich von Nord- zu Süddeutschland entsteht oder das einfach so eine Familiensache ist.
Wie esst ihr euer Hawaiitoast?
30.01.2015
Über London, Hamburg & das weltbeste Bananenbrot
Oh Oh, nun sind schon fast 4 Wochen vergangen, seitdem der letzte Artikel hier online ging. Mittlerweile bin ich seit einer Woche wieder im verschneiten Deutschland & morgen geht es samt einiger Umzugskartons ins schöne Hamburg.
Meine letzten Wochen in London habe ich in vollen Zügen genossen & versucht noch so viel wie möglich von dieser wundervollen Stadt mitzunehmen. Nach einer entspannten Urlaubswoche kann es nun auf in ein neues Abenteuer gehen und ich bin schon ganz gespannt, was mich in der Hafenstadt für tollen Ecken erwarten. Auch meine Nähmaschine und DIY-Kisten sind schon sicher im Auto verstaut, schließlich soll es nun wieder ein bisschen lauter auf meinem Blog werden und ich muss mir ein paar schöne Ideen einfallen lassen, um euch bei Laune zu halten.
Als Backverrückte war ich in meinem Urlaub natürlich wieder etwas fleißig in der Küche und habe gestern ein herrlich duftendes Bananenbrot gebacken.
Das stand schon lange auf meiner To-Do Liste & wurde nun endlich umgesetzt. Solch ein "Brot" ist wirklich schnell zubereitet und sorgt für einen so himmlischen Geruch im ganzen Haus.
Je reifere Bananen ihr verwendet, desto süßer wird es später.
Wer es nicht ganz so süß mag, kann einfach die Zuckermenge verringern. Ich habe zusätzlich noch eine Prise Zimt verwendet, da der wie ihr wisst bei mir in fast jedes Gericht wandert.
Das schöne an diesem Rezept ist mal wieder die Variablität, denn je nach Lust und Laune kann man das Ganze noch aufpimpen und beispielsweise die Nüsse durch Kokosraspeln ersetzen und zusätzlich noch Heidelbeeren, Rosinen oder andere Früchte in den Teig geben.
Ich habe zuvor noch nie Bananenbrot probiert, aber wenn man Bananen mag und auf saftigen Kuchen steht sollte man es definitiv mal ausprobieren. Besonders frisch aus dem Ofen mit ein bisschen Butter und Marmelade ein Traum - na läuft euch schon da Wasser im Mund zusammen?
Das wird es bei uns nun sicherlich öfters geben und lässt sich bestimmt auch super einfrieren, wenns beim nächsten Mal schnell gehen muss oder man einfach Japp auf was Süßes hat. Einfach vor dem Einfrieren in Scheiben schneiden, bei Bedarf entnehmen und für kurze Zeit in der Mikrowelle erwärmen. Fertig ist eure kleine Genießerpause!
Wir hören uns dann aus der Hansestadt wieder, ich wünsch euch allen ein tolles & vorallem 'leckeres' Wochenende !
Meine letzten Wochen in London habe ich in vollen Zügen genossen & versucht noch so viel wie möglich von dieser wundervollen Stadt mitzunehmen. Nach einer entspannten Urlaubswoche kann es nun auf in ein neues Abenteuer gehen und ich bin schon ganz gespannt, was mich in der Hafenstadt für tollen Ecken erwarten. Auch meine Nähmaschine und DIY-Kisten sind schon sicher im Auto verstaut, schließlich soll es nun wieder ein bisschen lauter auf meinem Blog werden und ich muss mir ein paar schöne Ideen einfallen lassen, um euch bei Laune zu halten.
Als Backverrückte war ich in meinem Urlaub natürlich wieder etwas fleißig in der Küche und habe gestern ein herrlich duftendes Bananenbrot gebacken.
Das stand schon lange auf meiner To-Do Liste & wurde nun endlich umgesetzt. Solch ein "Brot" ist wirklich schnell zubereitet und sorgt für einen so himmlischen Geruch im ganzen Haus.
Meiner Meinung nach ist die Bezeichnung Bananenbrot ja etwas irre führend, da es sich hier eher um einen Kuchen handelt aber nun ja. Wie ihr solch ein leckeres Brot herstellt, könnt ihr dem nachfolgenden Rezept entnehmen.
Je reifere Bananen ihr verwendet, desto süßer wird es später.
Wer es nicht ganz so süß mag, kann einfach die Zuckermenge verringern. Ich habe zusätzlich noch eine Prise Zimt verwendet, da der wie ihr wisst bei mir in fast jedes Gericht wandert.
Das schöne an diesem Rezept ist mal wieder die Variablität, denn je nach Lust und Laune kann man das Ganze noch aufpimpen und beispielsweise die Nüsse durch Kokosraspeln ersetzen und zusätzlich noch Heidelbeeren, Rosinen oder andere Früchte in den Teig geben.
Ich habe zuvor noch nie Bananenbrot probiert, aber wenn man Bananen mag und auf saftigen Kuchen steht sollte man es definitiv mal ausprobieren. Besonders frisch aus dem Ofen mit ein bisschen Butter und Marmelade ein Traum - na läuft euch schon da Wasser im Mund zusammen?
Das wird es bei uns nun sicherlich öfters geben und lässt sich bestimmt auch super einfrieren, wenns beim nächsten Mal schnell gehen muss oder man einfach Japp auf was Süßes hat. Einfach vor dem Einfrieren in Scheiben schneiden, bei Bedarf entnehmen und für kurze Zeit in der Mikrowelle erwärmen. Fertig ist eure kleine Genießerpause!
Wir hören uns dann aus der Hansestadt wieder, ich wünsch euch allen ein tolles & vorallem 'leckeres' Wochenende !
23.12.2014
Das etwas andere Lebkuchen-Projekt - eine essbare Nähmaschine
"Weihnachtszeit ist Lebkuchenzeit und in vielen Küchen duftet es bereits herrlich nach Gewürzen. Wir rufen alle Zuckerbäcker auf, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und um die Wette zu backen" - hieß es vor kurzem in einer an mich adressierten Mail. Im Auftrag von Otto wurde ich kontaktiert, ob ich nicht Interesse daran hätte an einem 'Lebkuchen-Projekt' teilzunehmen.
Da musste ich natürlich nicht lange überlegen, denn was gibt es schöneres als Essen und Basteln zu verbinden & einmal wieder kreativ zu werden.
Genaue Vorgaben gab es bei diesem Projekt eigentlich nur eine: das gebaute Stück muss aus Lebkuchen bestehen.
Natürlich fing ich gleich fleißig an zu überlegen, was ich Kreatives zu diesem Wettbewerb beisteuern könnte.
Lebkuchenhäusschen gibt es ja schon in Hülle und Fülle, also wollte ich mal gegen den Strom schwimmen und etwas ausgefalleneres aus Lebkuchen konstruieren.
Im Internet habe ich mich dazu zunächst Mal mit dem Thema beschäftigt, mir ein paar 'How to make a gingerbread house'-Videos angeschaut und nach passenden Lebkuchenrezepten geforscht.
Den Lebkuchen habe ich tatsächlich noch nie zuvor selbst gebacken, geschweige denn etwas daraus gebaut. Nur selbst vernascht wurde bis jetzt :D
Was es werden sollte stand dann relativ schnell fest - natürlich etwas, was zu mir und auch zu meinem Blog passt, meine Interessen wiederspiegelt & auch hoffentlich umsetzbar ist..
Trommelwirbel bitte - es ist eine Lebkuchen-Nähmaschine geworden.
Denn das Nähen zählt neben dem Backen zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen (tatsächlich eins der Dinge, die ich hier in London am Meisten vermisse).
Ganz aufgeregt und überzeugt von meinem tollen Einfall wurde dann noch in der gleichen Nacht mein Bruder kontaktiert, der mir mit der Planung helfen sollte. So ein Maschinenbauspezialist sollte doch ein bisschen Ahnung vom Konstruieren haben & backen kann er auch (er backt mit Abstand die beste Schwarzwälderkirschtorte), also brauchte ich ein paar Ideen wie ich meinen Plan in die Tat umsetzen kann & was ich beim Zusammensetzen beachten sollte..
Ich gehe nämlich gerne mal blauäugig an die Sache ran, ohne mir vorher groß Gedanken darüber zu machen, aber diesmal sollte alles stimmen.
Jaja, so ein paar 'technische' Vorüberlegungen können bei einem so ungeduldigen Menschen wie mir schließlich nicht schaden, damit auch später nichts schief läuft :D
Leider hat mir mein Bruder schnell die Augen geöffnet, dass meine Lebkuchen-Nähmaschine eher schwierig umsetzbar ist und es sicher nicht in einem Tag fertig wird.
Aber dadurch lass ich mich natürlich nicht von meinem Plan abbringen, wenn ich es nicht versuche kann ich ja auch nicht wissen, ob es wirklich nichts wird, nicht wahr?
Um mich mit der Materie Lebkuchen vertraut zu machen, wurden dann zunächst alle benötigten Zutaten für den Teig eingekauft und auch drauf losgebacken. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, soll das auch schnellstmöglichst in die Tat umgesetzt werden, also blieb keine lange Verschnaufpause - das gute Stück soll ja schließlich noch vor Weihnachten fertig werden.
Das passende Rezept habe ich hier gefunden. Der Lebkuchenteig schmeckt super lecker, ist leicht zu machen & wirklich empfehlenswert. Würde ich auch fürs nächste Mal wieder verwenden.
So lange der Teig im Kühlschrank ruht, ging es dann auch schon ans Zeichnen meiner Schablonen & ans Überlegen, wie viele Teile ich wovon in welcher Größe benötige, damit später auch alles passt. Noch schnell auf Pappe übertragen, damit alles etwas stabiler ist & schon ging es ans Teig ausrollen, zuschneiden, backen, weiter ausrollen, zuschneiden, backen ... Dabei hat die gesamte Wohnung herrlichst nach leckeren Gewürzen geduftet und ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht jetzt schon am Lebkuchen zu knabbern.
In den folgenden Tagen wurden dann die einzelnen Teile zusammen gesetzt. Das hat doch länger gedauert als von mir erwartet & zwischenzeitig wollte ich schon fast das Handtuch werfen, weil ich wieder zu ungeduldig war. Aber mit der Zeit habe ich tatsächlich auch immer mehr Gefallen gefunden & je mehr meine Lebkuchen-Nähmaschine verziert wurde, desto zufriedener war ich.
Als ich Samstag Abend in den letzten Zügen des Dekorierens war und kleine Zuckerherzchen in mühseliger Kleinarbeit mit Zuckerguß bestrichen und aufgeklebt hatte, erschien plötzlich eine neue Mail in meinem Postfach - 'Das Lebkuchen-Projekt muss leider abgesagt werden'.
Als ich Samstag Abend in den letzten Zügen des Dekorierens war und kleine Zuckerherzchen in mühseliger Kleinarbeit mit Zuckerguß bestrichen und aufgeklebt hatte, erschien plötzlich eine neue Mail in meinem Postfach - 'Das Lebkuchen-Projekt muss leider abgesagt werden'.
Hach, könnt ihr euch vorstellen wie enttäuscht ich anfangs war? So viele Stunden Arbeit habe ich in mein kleines Lebkuchengebastel gesteckt, dass ich zunächst erstmal echt platt war.. Da hab ich mir so viel Mühe gegeben noch pünktlich vor Weihnachten und meinem Abflug nach Deutschland alles fertig zu bekommen, das alles für kurze Zeit einfach nur doof war (viele von euch kennen sicher solche Momente).
Mit der Zeit habe ich dann aber auch eingesehen, dass ich trotzdem viel aus diesem 'Projekt' mitgenommen habe. Ehrlich gesagt hatte ich eh vor Lebkuchen zu backen (vielleicht nicht unbedingt am Anfang eine Nähmaschine, aber hey, wie cool ist denn bitte eine essbare Nähmaschine aus Lebkuchen, hat nicht jeder daheim).
Außerdem hab ich mit eins zwei Ausnahmen zwischendurch einen riesen Spaß bei meiner Backerei & habe trotz großer Zweifel meines Bruders, dass das ganze eher schwer umsetzbar ist, meine Idee verwirklicht.
Mein Fazit an dieser Stelle "Aus jeder Situation wird man um eine Erfahrung reifer & muss aus allem etwas Positives sehen".
Hach, da werd ich ja gleich philosophisch..
Aber nun Schluss damit. Ich freu mich trotzdem riesig & solange der Lebkuchen noch nicht schimmelt, bin ich stolze Besitzerin einer essbaren Nähmaschine (kann ja auch nicht jeder von sich behaupten) - es ist nämlich alles daran verzehrbar. Von der Bodenplatte aus Lebkuchen, der Spule mit blauem Garn aus Zuckerschrift, leckeren Zimtsternen von meinem letzten Post, bunten Zuckerperlen und süßen Minimarshmallows..
Und da wir uns im Winter doch auch alle ein wenig Schnee wünschen, wurde noch ein bisschen Puderzucker über das Werk gestreut.
Und da wir uns im Winter doch auch alle ein wenig Schnee wünschen, wurde noch ein bisschen Puderzucker über das Werk gestreut.
Ich will sie ehrlich gesagt garnicht wieder vernaschen, wäre doch viel zu schade, oder?!
Noch mehr kreative Ideen gibts heute hier.
Habt ihr dieses Jahr schon ein Lebkuchenhäusschen oder vielleicht auch etwas anderes aus Lebkuchen gebaut?
Ich bin gespannt auf eure Antworten.
Habt ihr dieses Jahr schon ein Lebkuchenhäusschen oder vielleicht auch etwas anderes aus Lebkuchen gebaut?
Ich bin gespannt auf eure Antworten.
Abonnieren
Posts (Atom)























.jpg)

.jpg)




.jpg)
.jpg)
.jpg)




.jpg)
.jpg)

.jpg)

.jpg)
.jpg)


.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)